Präfixe bei Verben (A2)

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Praefixe

Aufgaben:

1) Welche Bedeutung hat das jeweils neue Wort aus Präfix und Verbstamm?

2) Welche Verben sind trennbar, welche sind nicht trennbar?

3) Kennst du weitere Präfixe, die mit dem Wortstamm verbunden werden können?

 

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Personal Pronouns Introduction (A1)

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warm up:

Papa kauft Dennis kein Eis: 

Personalpronomen

— in contemporary German, we do not have different personal pronouns for addressing a child, an adult or a man or a women. We only have the formal “Sie”, which is declined like the third person plural, and “du” (informal).

 

With personal pronouns you address the participants of a speaking situation.

ich/wir: is the speaker (ich = singular, wir = plural)

du / ihr: is the addressee (du = singular, ihr = plural)

Personalpronomen03_engl

If you are talking about something or someone,  er / sie / es (singular) / sie (plural) will be used. Most often, the object or person is absent, but in context already mentioned.

Es” is often used as a connector in German and does not necessarily have to refer to a neuter noun.

Personalpronomen04_engl

You use “sich” instead of accusative or dativ, if Agens and Patiens are identical. Obviously, this is only possible for specific verbs.
–> Ask for “Reflexivität” and “reflexive Verben” in my session~~

In the following exercise, please replace the nouns with personal pronouns. You will get more exercises in my session.

Adrien kocht für seine Freundin. 

Adrien macht eine Suppe für seine Freundin.

Adrien brät ein Hühnchen für seine Freundin.

Adrien macht einen Salat für seine Freundin.

Adrien kocht Nudeln für seine Freundin.

Adrien macht eine Mousse au Chocolat für seine Freundin.

Adrien ist müde.

Gender of German Nouns: Artikelübung (A1)

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Here you can see a list of very common German nouns — they are all feminine~~~

Make sure that you are familiar with meaning and usage of the nouns.
Then, observe and set up rules: German nouns ending in which syllable are feminine? 

Heizung

Reparatur

Schwierigkeit

Kontaktinformation

Druckerei

Unterstützung

Wirkung

Schnelligkeit

Kultur

Freundin

Natur

Operation

Freiheit

Kleidung

Bäckerei

Portion

Pension

Anmeldung

Konjunktur

Ausbildung

Lösung

Polizei

Zeitung

Meinung

Sekretärin

Lehrerin

What for? – Finalsätze mit “damit” (A2-B1)

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We combine two sentences with the conjunction “damit” or “um… zu+Infinitive” to express the function or purpose of a specific action. Use “damit” if you want to express the German Kausalsatz with “sollen” (somebody else told someone they should do it or caused something to be like this), use “um… zu+Infinitive” if you want to express the German Kausalsatz mit “wollen” (someone by themselves want to do it). In German, we call sentences with “damit” or “um…zu” to express purpose “Finalsätze”.

India

Build sentences using damit/ um…zu:

Spiegelpalast

 

1) Im Palast / befestigen/ die Inder/ ganz viele kleine Spiegel/ an der Wand—Das Licht/ wird reflektiert.

 

Qu'oran

 

2) Am Abend/ gehen/ die Muslime/ in die Moschee—Sie/ lesen den Qu’oran/ und/ beten.

 

Jain

 

3) Die Jain/ verwenden/ einen Mundschutz—Insekten oder schlechte Luft/ nicht einatmen.

 

Taj Mahal

 

4) Die vier Türme des Taj Mahal Gebäudes/ ragen/ nach außen—Die Türme/ nicht fallen/ auf das Hauptgebäude/, wenn sich ein Erdbeben ereignet.

 

Windpalast Jaipur

 

5) Der Windpalast in Jaipur/ hat/ nur sehr kleine Fenster—Die Leute auf der Straße/ nicht sehen/ die Frauen.

 

Elefant

 

6) Die Inder/ verwenden/ Farbe—Die Elefanten/ bemalen.

 

Schlangenbeschwörer

 

7) Der Mann (Schlangenbeschwörer) / spielt Flöte–Die Schlange/ tanzen.

 

Thar

 

8) Abends/ reiten/ wir/ in die Wüste—Wir/ sehen/ den Sonnenuntergang.

 

Thar

 

9) In der Wüste/ wir/ machen Feuer—sich wärmen

 

Thar

 

10) Das Kamel/ trägt um den Hals/ eine Glocke—der Mann (Kameltreiber)/ es/ in der Nacht/ finden

 

Overview Adjective Declination Endings

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Here is an overview about the endings for adjective declination in German (you can see here how often we use -en):

 

Adjektivdeklination

 

 

Die Fabel vom tauben Frosch (B1)

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Read out the fable and explain the content in your own words:

Eine Gruppe von Fröschen wollte an einem Hochhaus einen Wettkampf veranstalten.  Die Frösche sollten an der Fassade hochspringen, und wer am weitesten kommen würde, hätte gewonnen. Die Mutigsten unter ihnen sprangen los, und unten am Hochhaus hatte sich bereits die gaffende Menge schaulustiger Grasfrosch-Genossen versammelt.

Viele der tapferen Wettkämpfer hofften, mindestens bis zum zehnten Stock zu gelangen. Doch die Menge rief: “Das schafft ihr nie!” Einige der Frösche waren schon am dritten Stock erschöpft, und weil die Menge weiter schrie: “…ihr seid doch verrückt, dass kann man gar nicht schaffen…”, ließen sie ab und landeten wieder auf dem Boden. Einige der Frösche kämpften weiter, aber aus der Menge erscholl es wieder: “…seht euch diese Dummköpfe an: die werden es nie schaffen…”. Immer mehr der anfangs so tapferen Wettkämpfer liessen sich entmutigen und gaben auf.

Doch auffallend war da ein Frosch, der unbeirrt weiter und weiter sprang. Selbst als plötzlich alle anderen Frösche aufgegeben hatten, sah man ihn, unbeeindruckt von den Rufen der Menge, weiter und weiter springen. Er erreichte den höchsten Punkt und kehrte zurück auf den Boden, wo er von der Menge umringt und mit Fragen überhäuft wurde: Wie er das geschafft habe…? Das sei doch unmöglich…? Woher er diesen Mut und die Ausdauer habe…?

Seltsamerweise reagierte der Sieger-Frosch nicht. Die einfältigen Schaulustigen mussten schließlich verwundert feststellen, dass sie keine Antwort von dem “Helden” bekommen konnten, denn der Frosch war taubstumm.

Kommunikation intensiv (C1+): Merktechniken

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Lies den Text “Merktechniken” aus der Kategorie “Alltagsdeutsch” der Deutschen Welle:

http://www.dw.de/merktechniken/a-16821000

In dem Text wird auf verschiedene Methoden des kognitiven Lernens (Aufbau und Veränderung von Wissensstrukturen im Gehirn) oder genauer, Speicherung von Informationen im Gedächtnis eingegangen. Ein Modell der Psychologie beschreibt folgende Phasen der Informationsverarbeitung im Gehirn: Selegieren, Organisieren, Integrieren. Bekannt als Gedächtnisstrategien sind:

  • Wiederholen: Informationen verbal wiederholen oder abschreiben
  • Organisieren: Verbindungen zwischen neuen Informationen ziehen
  • Elaborieren: Integration neuer Inhalte in das vorhandene Wissen
  • Veranschaulichen: Sich ein mentales Bild machen

1. Wo im Text der Deutschen Welle finden sich diese vier Aspekte jeweils wieder? Geh dabei auf das “putzen”-Beispiel von Prof. Elger ein, auf Herrn Mittrings Methode zum Zahlen-Merken und auf die “Loci-Technik”, die Prof. Elger erwähnt.

2. Hast du eine dieser Methoden einmal ausprobiert? Für wie effektiv hältst du diese Methoden?

3. Welche Lerntechniken bevorzugst du und warum? Nenne einfache Beispiele.

4. Abgesehen davon, dass es immer gut ist, anspruchsvolle Dinge zu lesen und zu kommunizieren, was hältst du von Prof. Elgers Rat, dies zum Trainieren der Merkfähigkeit einzusetzen?

5. Prof. Elger spricht die Thematik “Merken über Emotionen” an. Denkst du, dieser menschliche Mechanismus ist eher vorteilhaft oder nachteilig?