K-intensiv: Beschwerden

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Fragen zur Diskussion:

1. Beschwerden sind zum Beispiel Äußerungen von Kunden oder anderen Geschäftspartnern, unter anderem mit dem Ziel der Fehlerkorrektur.
a. Wann hast du dich das letzte Mal beschwert?
b. Hat die Beschwerde etwas gebracht? Warst du erfolgreich?

2. Bist du emotional beteiligt, wenn du dich beschwerst? Regst du dich auf?

3. Wie äußerst du deine Beschwerde?
a. freundlich und geduldig
b. kritisch, aber diplomatisch, zum Beispiel als Empfehlung
c. emotional und unfreundlich

4. Was regt dich total auf? Nenne ein Beispiel.

5. Merkt man dir an, dass du sauer bist, zum Beispiel an der Stimme/Intonation?

6. Wie deeskalierst du die Situation? Was machst du, um dich zu beruhigen? (Zum Beispiel: eine Nacht drüber schlafen)

7. Die Deutschen stehen im Ruf, sich oft zu beschweren. Kennst du Beispiele?

8. Inwiefern ist Konflikte austragen kulturspezifisch? Wie trägt man in deinem Land einen Konflikt aus? (Stichworte: Temperament, ob man sein Ziel erreicht hängt vom Land ab, …)

9. Was denkst du über Lösungen wie: die Polizei rufen oder jemanden verklagen?

10. Was hältst du von öffentlichen Protestzügen, beispielsweise bei Demonstrationen?

 

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K-intensiv: Geographie

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Vokabeln: Wirbelsturm, Sandsturm, Taifun, Sonnenaufgang, Laub- und Mischwaldzone, Vegetationszone, Gletscher, Gefälle, Flussdelta, Isoglosse, Benrather Linie, Hochdeutsch/Niederdeutsch, Plattentektonik, Erschütterung, fruchtbarer Boden, gedeihen, Börde, Überflutung, Benetzung, Bewässerungssysteme, Gezeiten, Korallenriff, über dem Meeresspiegel, sauerstoffarm, Hochplateau, erschlossen

Fragen zur Diskussion:

1. Was fällt dir zur Geographie deines Landes ein? Der höchste Berg, der längste Fluss…

2. Was fällt dir zum Klima deines Landes ein? Zu welcher Jahreszeit regnet es? Wie lange liegt im Winter Schnee? Gibt es starke Winde/ Wirbelsturm/ Sandsturm/ Taifun? Zu welcher Jahreszeit ist die Temperatur am angenehmsten?

3. Wann ist in deinem Land heute Sonnenaufgang, wann Sonnenuntergang?

4. Deutschland liegt hauptsächlich in der Laub- und Mischwaldzone. Es hängt aber auch davon ab, ob man die Alpen, das Mittelgebirge oder die Tiefebene betrachtet. Google bitte, über welche Vegetationszonen sich dein Land erstreckt. Beschreibe die Natur (Boden, Pflanzen, Tiere).
Denke an die
– Tundra: das ist der nördliche Nadelwald mit niedrigen Bäumen und einer Bodenpflanzenschicht aus Flechten.
– Taiga: hohe Nadelbäume
– Savanne: es gibt einen Urwald, das heißt eine dichte, fast undurchdringliche Vegetation
und andere.

5. Gibt es in deinem Land Gletscher, das heißt einen Bergteil, der von Eis überzogen ist? Leidet dein Land auch unter der globalen Erwärmung und der Gletscherschmelze?

6. Schmelzwasser ist das klarste Wasser, das man bekommen kann. Je weiter man vom Berg entfernt ist, umso dreckiger wird das Wasser. Ein Beispiel sind die Plastikteilchen in den Flüssen. Wo gibt es in deinem Land klares Wasser? Wo ist das Wasser verschmutzt?

7. Die drei wichtigsten Flüsse in Deutschland sind die Donau, der Rhein und die Elbe. Ein Fluss läuft normalerweise dem Gefälle nach, also von oben nach unten. In welche Richtung fließen die Flüsse in deinem Land? Wo münden sie ins Meer? Gibt es dort ein Flussdelta?

8. Ein Fluss schiebt normalerweise Unmengen Schlamm und Geröll (Steine) mit sich und bewirkt, dass der Landanteil im Delta zunimmt. Gibt es in deinem Land Städte, die sich auf diese Weise weiter ausdehnen (vgl. Venedig durch den Po in Italien, Shanghai durch den Jangtse in China…)

9. Bilden die Flüsse in deinem Land eine natürliche Grenze? Zwischen welchen Ländern/ Provinzen?

10. Ein Fluss kann auch eine Isoglosse markieren, das heißt ein Dialektkontinuum in die wichtigsten Dialekte aufteilen. Die Benrather Linie in Deutschland beispielsweise trennt das Niederdeutsche vom Hochdeutschen, auch wenn sie nicht einem Fluss folgt. Google, wo in deinem Land die Isoglosse ist!

11. In Deutschland kommt das Mineralwasser von natürlichen (Heil-)Quellen aus mindestens 200 m Tiefe. Woher bezieht man in deinem Land das Trinkwasser?

12. Erdbeben entstehen durch Plattentektonik: die Kontinentalplatten bewegen sich und dadurch wird der Erdkörper erschüttert. Erdbeben gibt es aber nur dort, wo Plattengrenzen sind. Gibt es in deinem Land Erdbeben? Kann dein Land damit umgehen oder ist die Bevölkerung auf internationale Hilfe angewiesen?

13. Eine Region ist fruchtbar, wenn der Boden warm genug ist und genug Wasser führt, z.B. durch warmen Regen. Der Boden hat genug Mineralien bzw. Ionen und die Pflanzen können darauf gedeihen. In Deutschland werden die fruchtbaren Regionen in Norddeutschland als “Börde” bezeichnet. Welche Regionen in deinem Land sind fruchtbar/ am fruchtbarsten?

14. Gibt es in deinem Land oft Überflutungen?

15. Eine Sandwüste entsteht, wenn die Sandkörnchen sehr klein sind und keine Benetzung von oben haben. Auch steigt kein Grundwasser von unten langsam hoch, das dem Boden Wasser geben würde. Gibt es in deinem Land eine Sandwüste? Welche Bewässerungssysteme werden eingesetzt?

16. Wo hat dein Land Zugang zum Meer?

17. Man kann vom Meeresgrund heißes Wasser abzapfen oder chemische Elemente für technische Zwecke aufsammeln. Oder man nutzt die Meeresströmungen, die durch die Gezeiten entstehen, um Strom zu erzeugen. Wie wird in deinem Land das Meer genutzt?

18. Ein Korallenriff ist ein Gebirgszacken unter der Wasseroberfläche, wo sich Tiergesellschaften angesiedelt haben. Taucher sehen sich gerne diese Natur unter Wasser an. Gibt es in deinem Land sehenswerte Korallenriffe und ist der Tauchsport beliebt?

19. Im Hochland, also etwa ab 2500 m über dem Meeresspiegel, ist das Problem, dass die Luft mit wachsendem Abstand zum Boden sauerstoffärmer wird. Völker, die dort schon länger leben, sind angepasst und haben keine Probleme mit der Atmung. Gibt es in deinem Land ein Hochplateau?

20. Ursprünglich siedelten sich die Menschen dort an, wo es Nahrung gab. Oder dort, wo es Mineralien im Boden gibt, wie das deutsche Ruhrgebiet. Heute siedeln sich die meisten Menschen dort an, wo die Gegend erschlossen ist, das heißt, wo Flüsse und Straßen hinführen. Welche Gegenden sind in deinem Land gut erschlossen, wo wohnen also die meisten Menschen? Wie ist die Bevölkerungsverteilung in deinem Land?

21. Einzigartige Landschaften werden mitunter unter Naturschutz gestellt, das heißt, dort darf nicht mehr gebaut werden. Entweder, die Aussicht ist dort einzigartig, oder es gibt besondere Tiere/ Pflanzen, oder die Pflanzenbestände sind einmalig. In Deutschland steht zum Beispiel die Rotbuche unter Naturschutz. Gibt es in deinem Land Naturparks? Welche Landschaften kann man dort sehen? Gefällt es dir?

 

K-intensiv/B-intensiv: Versicherungen

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Fragen zur Diskussion:

1. Das Prinzip bei einer Versicherung ist, dass viele Leute einen Geldbetrag einzahlen, um im Schadensfall von dem gesammelten Geld Schadensausgleich zu erhalten.
Die Höhe des Betrags, den der Versicherungsnehmer zahlt, hängt von der Wahrscheinlichkeit ab, dass der Versicherungsfall tatsächlich eintritt.
Wenn eine Versicherung wenig kostet, heißt das also auch, dass das Risiko gering ist?
Beispiel: eine Autoversicherung ist in Neapel viel teurer als in Deutschland, weil in Neapel die Kriminalität höher ist. Findest du weitere Beispiele?

2. Eine Versicherung deckt Personenschäden oder Vermögensschäden.
Man kann vor Abschluss einer Versicherung überlegen, ob man die Kosten im Schadensfall selbst zahlen kann.
Wann macht eine Versicherung für dich Sinn? Welche Versicherung brauchst du nicht?

3. In Deutschland sind bestimmte Versicherungen Pflicht, zum Beispiel die Krankenversicherung oder die Sozialversicherungen. Die Parteien wollen damit Wohlstand und sozialen Frieden sichern. Gibt es solch eine Idee auch in deinem Land?

4. Was kann man z.B. im Bereich “Reisen” alles versichern? Gepäck, Krankheit, anfallende Stornokosten bei Reiserücktritt oder Reiseabbruch, …?

5. Neue Versicherungstrends: die Cyberversicherung, eine Absicherung gegen Hacks und Datenverluste. Die Smart-Home-Absicherung, falls das Computersystem gehackt wird. Smartphone- und Smartwatchversicherung statt Hausratpolice.
Was würdest du noch gerne versichern?

6. Früher gab es Versicherungsmakler, heute kann man Versicherungsangebote im Internet vergleichen. Ein Vorteil ist zum Beispiel Kostensenkung durch gestiegene Transparenz und damit Konkurrenz. Gibt es weitere Vorteile davon, eine Versicherung im Internet abzuschließen? Oder lässt du dich lieber persönlich beraten?

7. Eine Krankenkasse versichert deine Gesundheit. Im Krankenkassenmagazin promotet sie Gesundheitsthemen, letztendlich auch mit der Absicht, das Risiko eines Krankheitsfalles zu senken. Liest du das Magazin der Krankenkasse? Wie findest du die Idee?

8. Was ist deine Meinung über Versicherungsbetrug?

9. Wie meldest du bei deiner Versicherung einen Schaden? Ist deine Versicherung gut erreichbar?

10. Wann hast du das letzte Mal einen Anspruch tatsächlich geltend gemacht? Hast du z.B. verzichtet, weil der Schaden zu gering war? Oder warst du nicht ausreichend informiert und wusstest nicht, dass auch eine bestimmte Art von Schaden in der Gesamtversicherung gedeckt wird? (z.B. Autoversicherung, auch gegen Hagelschäden versichert?)

11. Überversicherung bedeutet, dass die Versicherungssumme, also die Summe der monatlichen Beiträge, den Versicherungswert übersteigt. Hast du damit schon Erfahrungen gemacht?

12. Die “sinnlosesten” Versicherungen: Hochzeitsrücktrittskostenversicherung, Mehrlingsgeburtenversicherung, Golfer Hole-in-One Versicherung (ein Golfer, der gewinnt, muss seine Freunde zum Champagner einladen), …
Fällt dir dazu noch was ein? 😉

 

10 Tips for mastering certain German sounds and the alphabet

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10 Tips for mastering certain German sounds and the alphabet for Chinese students learning German!

  1. The voiced uvular fricative. “R” ​[⁠ʁ⁠]​

As an experienced teacher, you know native speakers of which language struggle with which sounds most. For the Chinese this is the voiced uvular fricative.  “R” ​[⁠ʁ⁠]​! Situation in class: “Ich esse (R)eis.” Was  that “Eis” (“ice cream”) or “Reis” (“rice”) ? I mostly hear ‘Eis’, which turns out to be a mistake then, because they wanted to say “Reis”. They tend to completely skip the voiced uvular fricative R sound, but you should encourage Chinese learners and tell them two things:

When the “R” appears at the beginning of a word, they can pronounce it like the Chinese „r“ in 人 „ren“ („people“). Although this sound is made with the tongue, not with the uvula, but crucial misunderstandings can be avoided when they communicate and the pronunciation is still acceptable.

  1. “-er”

When the “R” appears at the end like in “Mieter” (“tenant”), “Computer”, “lieber” (“prefer”), “Wasser” (“water”), they can still pronounce it like [ɐ]. The sound [ɐ] is called a near-open central vowel and occurs especially when you pronounce words written with an “-er” at the end.

Actually, Chinese speakers have to focus on two sounds at the end of a word, [ɐ] and [ə]. [ə] is a mid-central vowel and occurs in words like: “Miete“ (“rent”), “bitte” (“please”), “Küche” (“kitchen”). I know that it is very hard for them to find the difference, but how should you know as a listener, if they mean the “Mieter” [ɐ] (“tenant”) or the “Miete” [ə] (“rent”). Consequently, you have to practise that with them 🙂

  1. Iott, Fau, Ve, Üpsilon

When going through the pronunciation of the letters in the alphabet, the Chinese will find many sounds very similar to the English pronunciation. They have to focus only on a few letters actually and these are: “J” = Iott, “V”= Fau, “W” = Ve and “Y” = Üpsilon! Now they know how to pronounce VW and BMW, the big German car manufacturers correctly!

  1. CH and SCH

Good news:  both sounds for the letter combination “CH” [x] (voiceless velar fricative) and [ç] (voiceless palatal fricative) are generally pronounced very well by Chinese learners. The “CH” [ç]  in “ich” (“I”) for example is pronounced like the “CH” in 学习 “xuexi” (“to learn”), the „CH“[x] in „acht“ („eight“) is pronounced like „CH“ in 很好 „hen hao“ (“good”). You can really save time here, because you don’t need to use much time for explanation. One more thing to mention here: The separate sounds, of course, are easy then, but I found most Chinese have difficulties when the “CH” and “SH” sounds come in rapid succession:

“Ich spreche Chinesisch” (“I speak Chinese”)

That’s another point that you consequently should exercise with your Chinese students!

  1. Umlauts

More good news: Also the German “Umlauts” (Ä, Ü, Ö) with which other students tend to struggle,  are generally pronounced well  by Chinese learners. So, “Ä” simply is a sound you make, when you are disgusted, I will show that in class. The “Ü” you find in the Chinese 学习 “xuexi” (“to learn”). The sound is very close to that in German. The only thing left now is “Ö”. I normally show students a chart in class to demonstrate the correct position of the tongue in the oral cavity. The “Ö” is similar to the “Ü” but you have to shift your tongue a bit further backwards and down (only a little bit, though!), then you will get the correct sound!

  1. Long and Short Vowels

Another thing I want to mention about pronunciation: It can be crucial to distinguish words with a long vowel from a similar word  with a short vowel, for example die Mitte (“middle”) – die Miete (“rent”), die Ratte (“rat”) – die Rate (“rate”), der Schall (“sound”) – der Schal (“scarf”)! A trick here is the comparison of German long vowels with the “first tone” in the Chinese language and the short vowels with the “fourth tone”. We know that Chinese is a tonal language and you can use part of the features of the tones, which are, generally speaking, a modification of the central vowel in a syllable in pitch but also in length, to draw a parallel to the German vowels. I had this idea during my study at university preparing a seminar paper on Chinese phonetics: The “first tone” in Chinese is long, the “fourth tone” is generally short.

  1. The Difference between “N” and “L”

We come to another sound now. During my time in Nanjing I found out that many Chinese in this region do not  make a difference between “N” and “L”, so that is something else which  you might also  have to focus on. Generally, when you pronounce an “L”, there must be space for the air to flow from the left and right side of the tongue, when you pronounce an “N”, however, no air can flow from the left and right side of the tongue . I usually demonstrate that in the classroom for my students to see in their sessions!

  1. The German „Z“

I want to mention here that the Chinese are very good with the pronunciation of the strong “Z” in German, as long as you give them the right equivalent in the Chinese language. So I often tell them that German “zu” is pronounced like “Chinese vinegar”: 醋 “cu”! The pinyin equivalent „zu“ is misleading, because it is pronounced much too weakly!

  1. PF Consonant Cluster

Chinese speakers are not good with consonant clusters which appear so often in the German language. A consonant cluster means a group of consonants only without an interceding vowel  in the word. Chinese speakers tend to fill the spaces between the consonants with additional vowels, but that is wrong. Consequently, that’s also something you have to practise .  the German “PF” as  in “Pflaume” (“plum”) or “Kopf” (head) is notoriously difficult for Chinese speakers. So it is not “Pefelaume” and not “Kopefe”! It is “Pflaume” and “Kopf” (no vowels between “P” and “F”)! Phonetically, “PF” is an affricate consonant: a sound that begins with a plosive immediately followed by a fricative!

  1. The “W” as an “F” without aspiration

The last tip for today is about the “W” at the beginning of a word, like in “Wurst” (“sausage”), which Chinese tend to pronounce like English “OO”. I always tell them the German “W” here is more like forming an “F” with your lips, but without releasing the air through the mouth. A demonstration in class normally does the trick!

Thanks for reading! 蛋壳 Danke! („eggshell“, German for THANKS!) and get in touch with me on Linkedin

 

K-intensiv/B-intensiv: Bahnhöfe und Reise-Infrastruktur

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Fragen zur Diskussion: 

1. Was gehört alles zu einem guten Bahnhof? Denke an: Verpflegung, Toiletten, Bankautomat, Zeitschriftenladen, Apotheke…

2. Vergleiche mit den Bahnhöfen in deinem Heimatland. Wo gibt es mehr Automaten? Findest du die Automaten praktisch oder redest du lieber mit Personal?

3. Sind die Schilder im Bahnhof verständlich genug?

4. Kam es schon vor, dass du wegen schlechter Beschilderung deinen Sitzplatz im Zug nicht gefunden hast?

5. Wie sieht es aus mit der Sicherheit/ Diebstahl/ Polizeipräsenz in den Bahnhöfen in deinem Land und in Deutschland?

6. Fährst du generell gerne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln? Denke an: Infrastruktur/ Anschlussverbindungen, Pünktlichkeit, Sauberkeit…

7. Wie findest du ist der Service am Bahnhof und in Zügen? Betrachte auch die Zeit früher und heute.

8. Was genau soll gemacht werden, damit der Service gut ist? Zum Beispiel: Im Bahnhof über aktuelle Verspätungen informieren..

9. Fahrkarten zu entwerten ist sehr kulturspezifisch. Am Bahnsteig oder im Zug? Durch Scanner oder durch Personal? Beschreibe, wie Tickets in deinem Land kontrolliert oder entwertet werden.

10. Nimmst du für eine Reise, bei der du oft umsteigen musst, einen Reiseplan mit? Oder fragst du direkt den Schaffner im Zug?

11. Was sind die Vorteile oder Nachteile von digitalen Reiseplänen? Denke zum Beispiel daran, dass in Deutschland bei einem digitalen Reiseplan bei Zugausfällen eine alternative Verbindung angezeigt wird.

12. Das Bordrestaurant. Wo hattest du das beste/ schlechteste Essen?

13. Wie groß ist das Bordrestaurant und was wird angeboten?

14. Deine Erfahrungen durch die Zeit: Werden Bordrestaurants immer weniger wichtig, weil der Zug schneller und die Reisen kürzer werden?

15. Oder läuft das Personal im Zug herum und bietet Kaffee an? Ist dir während der Zugfahrt schon mal Sekt serviert worden?

16. Wer räumt nach der Mahlzeit den Abfall weg? Machen die Passagiere das selbst oder gibt es eine Reinigungskraft?

17. Nutzt du manchmal die Schließfächer am Bahnhof für dein Gepäck?

18. Nimmst du generell viel oder wenig Gepäck mit? Wovon hängt das ab?

19. Gibt es in deinem Land einen Service, bei dem das Gepäck (zum Beispiel eine umfangreiche Skiausrüstung) bei dir zu Hause abgeholt und separat zum Zielort transportiert wird?

20. Ist dir schon mal ein Gepäckstück verloren gegangen?

21. Was machst du, wenn du am Zielort dein Gepäck nicht hast?

22. Hat dir das Fundbüro am Bahnhof schon mal geholfen?

23. “Bitte lassen Sie Ihr Gepäck nicht unbeaufsichtigt liegen!” Wie heißt dieser Satz in deiner Muttersprache?

24. Vor welchen Herausforderungen stehen Familien, die mit Kindern reisen? (Zum Beispiel: mehr Gepäck, Kinder wollen nicht lange ruhig sitzen, …)

25. Gibt es spezielle Angebote für Kinder im Zug? Welche?

26. Was denkst du, welche sind am häufigsten reisenden Personengruppen in Zügen? Geschäftsreisende? Touristen?

27. Inwieweit kommt die Bahn den Bedürfnissen dieser Personengruppen entgegen? (Z.B. USB-Anschlüsse und Wifi für Geschäftsleute?)

28. Findest du die Einteilung in erste Klasse /zweite Klasse sinnvoll? Welchen extra Service bekommt man in der ersten Klasse in deinem Land? Oder erkauft man sich im Endeffekt nur Platz und Ruhe?

29. Oft wählen Touristen die Kombination Flugzeug/ Bahn für ihre Reise. Was muss die Bahn erfüllen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden? (Infrastruktur, mehr Züge, die zum Flughafen fahren, Pünktlichkeit, damit die Passagiere den Anschluss nicht verpassen, spezielle Fahrkarten-/Preisangebote etc.)

30. Hattest du am Bahnhof schon mal eine Beschwerde gehabt? Wie ist das Personal damit umgegangen?

31. Denke an lautes Telefonieren im Abteil oder jemand isst etwas mit Zwiebeln. Wie definierst du gutes Verhalten im Zug?

K-intensiv: Haustiere und Zoo

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Ein “Glücksschwein”

 

Geschmückter Elefant in Indien

 

Aufwendig: das Aquarium

Vokabeln: farbenprächtig, Zugtier, Zuchttier, Dressur/dressiert, Stachel, harmlos, Aquarium, Aufwand, Fabeltiere, Tierquälerei

Fragen zur Diskussion: 

1. Auf einer Skala von 1 (wenig) bis 10 (sehr), wie gerne magst du Tiere?

2. Welche Tiere findest du, sehen schön aus? Denke zum Beispiel an einen farbenprächtigen Pfau oder ein edles Pferd.

3. Findest du Beispiele für geschmückte Tiere?

4. Wofür können Tiere nützlich sein? Denke zum Beispiel an einen Schlittenhund oder einen Wachhund.

5. Wenn du im Zoo bist, wohin gehst du zuerst? Wohin gehst du zuletzt?

6. Tiere als Kommunikationspartner: Redest du oder jemanden den du kennst mit seinem Haustier?

7. “Sie erkennen Trauer oder Freude.” Können Haustiere Menschen verstehen?

8. Kennst du Beispiele für Dressur, zum Beispiel auch einen dressierten Hund? Oder warst du im Zirkus? Was denkst du darüber?

9. Welche Tiere magst du nicht? Denke zum Beispiel an Insekten mit Stachel.

10. Kennst du ein Tier das harmlos ist, aber du hast trotzdem Angst vor ihm?

11. Denke an ein Aquarium mit vielen Fischen. Sind manche Haustiere viel Aufwand? Was machst du mit deinem Haustier, wenn du in Urlaub fährst?

12. Denke an den Drachen in China oder die Kuh in Indien. Welche Tiere sind in deinem Land beliebt? Oder gibt es auch Fabeltiere mit einer bestimmten Symbolik?

 

Telefonieren

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Fragen zur Diskussion: 

1) a) Telefonierst du gern? b) Mit wem hast du schon lange nicht mehr telefoniert? Wieso?

2) Telefonieren beruflich oder privat. Erzähle von einem typischen Telefonat, dass du bei der Arbeit führen musst.

3) In Deutschland meldet man sich normalerweise mit dem Nachnamen, wenn man einen Anruf entgegennimmt. Wie ist das in deinem Land?

4) Wie buchstabierst du deinen Namen am Telefon? Kennst du das Telefonalphabet?

5) Wenn es schnell gehen muss, welchen Kommunikationsweg wählst du?

6) Was machst du, damit es nicht zu teuer wird, wenn du ins Ausland telefonierst?

7) Ist VoIP eine Alternative zum Telefonanschluss?

8) Wie viele Telefonnummern hast du?

9) Redemittel zum Telefonieren. Erkläre:
a) drangehen
b) Durchwahl
c) Telefonanschluss
d) abheben
e) telefonieren vs. anrufen
f) verwählt
g) Ländervorwahl
h) auflegen
i) Freizeichen

10) Was sind deine Erfahrungen mit Servicehotlines? Vergisst du auch immer deine Unterlagen bereitzuhalten?

11) Hast du dich mal am Telefon für eine neue Stelle beworben? Was war dein wichtigstes Telefonat?

12) Wie findest du deine Stimme am Telefon, hast du eine “Telefonstimme”?

13) Erzähle von kulturellen Unterschieden zwischen Telefonieren in Deutschland und in deinem Heimatland.

14) Mit der Apple Watch hast du das Telefon am Handgelenk. Mit Skype kannst du deinen Bildschirm teilen. Was sind deine Ideen für Telefonieren in der Zukunft?