German grammar exercises C1/C2

30. Sep 2017 @ 8:34 : Irreale Konsekutivsätze

1. Ergänze die Sätze unter Beachtung der Wortstellung und Konjunktiv II mit Modalverb in der Vergangenheit!

Beispiel: Die Diskussion dauerte zu lange. Man konnte sich nicht bis zum Ende konzentrieren.

Die Diskussion dauerte zu lange, als dass man sich bis zum Ende hätte konzentrieren können.

 

1. Das Problem war zu vielschichtig. Man konnte es nicht sofort lösen.

2. Die Argumente waren zu schwach. Sie konnten mich nicht überzeugen.

3. Der Zeitraum war zu kurz. Wir konnten das Projekt nicht abschließen.

4. Der Aspekt war zu wichtig. Man konnte ihn nicht vernachlässigen.

5. Die Herausforderung war zu groß. Ich konnte sie nicht annehmen.

6. Der Mitarbeiter war zu achtsam. Es konnte ihm nicht entgehen.

 

2. Formuliere nun den ganzen Satz selbst! Achte auf die Zeiten (Gegenwart oder Vergangenheit). 

1. Es gibt nicht genug Ressourcen. Man kann sie nicht nachhaltig nutzen.

2. Dieses Detail ist nicht wesentlich. Wir sollten ihm keine Beachtung mehr schenken.

3. Die in der Zeitung veröffentlichte Arbeitslosenquote war nicht realistisch. Man konnte sie einfach nicht glauben.

4. Die Verbraucher sind wachsam. Man kann ihnen keine falschen Bioprodukte verkaufen.

5. Dieses Vergehen wird hart bestraft. Ich denke nicht daran, dieses Delikt zu begehen.

6. Es gab neue Erkenntnisse in der medizinischen Forschung, die verblüffend waren. Man konnte sie unmöglich einfach ignorieren.

 

 

2. Sep 2017 @ 10:24 : Zusammengesetzte Partizipien

Bilde erweiterte Sätze. Wandele die zusammengesetzten Partizipien in Relativsätze um wie im Beispiel:

1. frischgepresster Orangensaft -> Weil ich auf meine Gesundheit achte, trinke ich nur Orangensaft, der frisch gepresst ist. 

 

2. umweltschonendes Verhalten

3. hitzebeständiges Material

4. computergesteuertes Verkehrssystem

5. leistungsorientiertes Verhalten

6. zielführende Strategie

7. gewinnbringende Aktion

8. kleingedruckte Schlagzeilen

9. irreführende Information

10. besorgniserregender Vorfall

 

 

2. Sep 2017 @ 10:10 : es

“es” ist obligatorisches Satzelement,

a) wenn es ein Nomen, Adjektiv, Satzteil/ ganzen Satz ersetzt.

b) wenn es eine feste Verbindung mit Adjektiv und/oder Verb eingeht (Ausnahme im komplexen Satz, Beispiele unten).

 

1. Welche festen Wendungen mit “es” kennst du noch?

es regnet/schneit

es ist schwierig/ leicht/ langweilig/ interessant/ (un)wichtig/ (nicht) sicher

es eilig haben

es ernst/ gut meinen

es handelt sich um

es kommt darauf an

 

2. Ergänze “es” an der richtigen Stelle, wenn nötig.

Ist es eine feste Wendung oder ersetzt “es” ein Wort/einen Satz(teil)? Wenn “es” etwas ersetzt, was?

 

1. Diese Deutschaufgaben zu lösen, ist ziemlich einfach.

2. Kann schwierig sein, neben dem Job noch Zeit zu finden, um Deutsch zu lernen.

3. Bei dieser Deutschaufgabe handelt sich um eine Aufgabe für C-Level Lerner.

4. Ob ich mir alle neuen Vokabeln merken kann, ist keineswegs sicher.

5. Denkst du, du wirst bald dein Deutsch verbessern? – Ich hoffe.

6. Mein Onkel ist Deutschprofessor geworden. Er hat weit gebracht!

7. Hast du eine Ahnung, wie viele Menschen momentan Deutsch als Fremdsprache lernen? – Nein, ich weiß leider überhaupt nicht.

8. Es ist hilfreich, wenn geduldige, erfahrene Deutschlehrer gibt, die flexibel einsetzbar sind.

9. Totale Anfänger im Deutschlernen haben nicht leicht.

10. Ich habe nicht nur das Deutschbuch gekauft, ich habe auch gelesen.

11. Die meisten Lernenden sind in Deutschland, er ist nicht. Er ist in Indonesien.

12. Beim Vokabeln-Lernen kommt darauf an, mit einer hilfreichen Methode regelmäßig die neuen Wörter zu wiederholen.

13. Wenn regnet, kann ich nicht raus joggen. Deshalb lerne ich Deutsch.

14. Ob ich Zeit zum Deutschlernen finde, hängt auch davon ab, wie wichtig für mich ist.

15. Ob ich diesen Sommer nach Deutschland reise, kommt darauf an, wie gut mein Deutsch schon ist.

 

 

30. Aug 2017 @ 8:48 : Adjektivdeklination nach Artikelwörtern und nach unbestimmten Zahlwörtern

Wir betrachten Substantive im Plural. Wichtig zu wissen ist, dass nach Adjektiven/unbestimmten Zahlwörtern (einige, mehrere, verschiedene, viele, wenige, folgende, zahlreiche) ein mögliches Adjektiv genauso wie nach unbestimmtem bzw. Nullartikel dekliniert wird. Artikelwörtern (alle, sämtliche, keine, solche, welche) folgt eine Adjektivdeklination wie nach bestimmtem Artikel.

1) Sortiere die folgenden Phrasen nach unbestimmten Zahlwörtern und Artikelwörtern. Vergleiche!

verschiedene einfache Tests, alle schwierigen Aufgaben, solche fleißigen Schüler, folgende schwierige Aufgaben, einige aktuelle Fragestellungen, welche aktuellen Fragestellungen, solche einfachen Tests, einige mathematische Aufgaben, sämtliche leichten Übungen, zahlreiche aktuelle Erkenntnisse, sämtliche richtigen Antworten, folgende hilfreiche Erklärungen

2) Setze die Endungen jetzt selbst:

Lückentext: Frankfurt

Zahlreiche berühmt__ Attraktionen Frankfurts liegen nicht weit voneinander entfernt in der Innenstadt. Mehrere historisch__ Gebäude sind zu sehen, wie der “Römer” (das Rathaus) und einige traditionell__ Fachwerkhäuser. Es stehen zahlreiche empfehlenswert__ Stadtrundgänge zur Verfügung, und man bekommt einen Einblick in sämtliche beeindruckend__ historisch__ Geschehnisse, darunter solche spannend__ Ereignisse, wie die Tagungen der Delegierten der Frankfurter Nationalversammlung von 1848 bis 1849 in der Paulskirche, der ersten freien Volksvertretung in Deutschland. Verschiedene öffentlich__ Verkehrsmittel führen schnell zu Plätzen, die folgende beeindruckend__ Sehenswürdigkeiten zeigen: der Palmengarten. Dort gibt es solche mysteriös__ Pflanzen, die man in Mitteleuropa sonst gar nicht sieht. Und der  Zoo. Alle neugierig__ Kinder lieben ihn, aber keine mitgebracht__ Hunde sind erlaubt, auch nicht an der Leine. Viele abenteuerlustig__ Touristen machen außerdem gerne eine Kreuzfahrt auf dem Main. Es gibt auch solche außergewöhnlich__, aber lustig__ Aktivitäten, wie zum Beispiel eine Fahrt mit dem Ebbelwei-Express: Man muss selbst in die Pedale treten, bekommt aber Apfelwein zum Trinken dazu. Es gibt noch einige ander__ erwähnenswert__ Seiten von Frankfurt: Im Grüngürtel-Radweg können solche aktiv__ Besucher mit dem Fahrrad fahren, die die Natur lieben. Die Skyline Frankfurts, die man am besten vom Eisernen Steg sieht, und die mehrere hoh__ Banken-Skyscraper einschließt. Dort bekommt man viele atemberaubend__ Fotomotive, besonders bei Sonnenuntergang. Welche anziehend__ Attraktionen kann man in der bedeutenden Großstadt mit 720.000 Einwohnern noch finden? Die Stadt hat viele sympatisch__ und nett__ Einwohner mit ausländischen Wurzeln, dementsprechend hat man bei der Restaurantauswahl praktisch sämtliche international__ Küchen zur Verfügung, oder aber man wählt die traditionelle deutsche Küche, die viele deftig__ Zutaten enthält. Einige abenteuerlustig__ Touristen wollen gerne alle sensationell__ Geheimnisse der Stadt näher kennen lernen und finden die überwältigende Verbindung von Tradition und Moderne.

 

 

11. Aug 2017 @ 17:06 : Die Aktionsart: Perfektivierung von Verben ohne “Perfekt”

Aktionsarten bei Verben sind zum Beispiel:

  • Verlaufsweise des Vorgangs: Einsetzen und Enden des Vorgangs.
  • Punktuelle oder phasenhafte Eröffnung.
  • Herbeiführung eines neuen Zustandes.

Wir schauen uns hier an, wie man das Enden des Vorgangs bei Verben betonen kann.

Auf höherem Niveau (C-Level) sollten Deutschlernende diese verschiedenen Mittel zum Ausdruck einer perfektiven Aktionsart bei Verben nicht vergessen. Damit liegt die Handlung nicht in der Vergangenheit, wie bei der Zeitstufe “Perfekt”, sondern der Fokus liegt auf der Vollendung der Handlung. Der Lernende kennt so die Nuancen und kann sich klarer ausdrücken.

Ich beziehe mich hier auf die Erben-Grammatik.

1. Die Perfektivierung kann bereits im semantischen Stamm des Wortes liegen.
Beispiel: finden (Abschluss des Suchens), treffen (Abschluss des Schlagens), fassen (Abschluss des Greifens), platzen (Abschluss des Dehnens)

2. Perfektivierung mit dem Präfix er-
Beispiele: -füllen, -schöpfen, -schaffen, -schlagen, -kämpfen, -steigen

  • ich habe lange gearbeitet, jetzt bin ich erschöpft (ich habe alles gegeben, “aus mir rausschöpfen lassen”)
  • Gott erschafft die Welt (die Welt ist dann fertig)
  • schlagen – erschlagen (er ist tot dann)
  • erkämpfen – implizit: das Gebiet des Feindes einnehmen
  • steigen – ich ersteige den Berg (ich erreiche den Gipfel am Ende)

Achtung mit er-: kann auch das Einsetzen eines Vorgangs ausdrücken: erblühen.

3. andere schwachtonige und starktonige Präfixe (dem Lernenden auch bekannt als trennbare und nichttrennbare Präfixe)

Beispiele:

  • Er durchsägt das Brett (Blick auf das Ergebnis, den Punkt der Bewältigung des Objekts), er sägte das Brett durch (Blick auf Ablauf und Vollendung der Handlung), genauso:
  • Er schwimmt durch, er durchschwimmt den Fluss.
  • Er durchschaute es (oft: bildlich), er schaute es durch.
  • Der Zug fährt durch (Blick auf Ablauf und Vollendung des Vorgangs), der Zug durchfährt den Bahnhof (resultativ)

4. weitere schwachtonige trennbare Präfixe
Der Zielzustand wird betont in Verben wie: abdunkeln, anfeuchten, auffrischen, ausnüchtern, ausbrennen, ausklingen, ausschlafen

  • die Farben des Gemäldes auffrischen (Fokus auf den Schluss: es soll besser, klarer aussehen)
  • ausnüchtern: so lange keinen Alkohol trinken, bis man voll nüchtern ist.
  • Das Feuer ausbrennen lassen, danach gibt es kein Feuer mehr.
  • ausklingen: den letzten Klang mit dem Musikinstrument spielen, danach ist es still
  • ausschlafen: so lange schlafen, bis man nicht mehr müde ist.

5. unter Umständen ist eine Fügung mit “sich” in diesem Zusammenhang möglich:

  • sich geben (aufhören, vergehen (Schmerzen))
  • sich drücken (sich entziehen)

 

 

 

1. Feb 2015 @ 20:34 : senken/sinken etc. (C2-Übung)

Wähle das richtige Verb! Vergleiche die Verben in der Tabelle unten.

1) Die Aktienkurse waren gesenkt/gesunken.

2) Auch die ihm vorliegenden Prognosen für das nächste Jahr hatten Herr Müller erschreckt/erschrocken.

3) Mit dem Erfolg des letzten Jahres musste er jetzt mit gesteigerten/gestiegenen Anforderungen rechnen.

4) Schließlich hatte die wirtschaftliche Situation ihn dazu bewegt/bewogen, Veränderungen in Gang zu setzen/sitzen.

5) Herr Müller wollte Kosten senken/sinken und die Produktion sowie den Umsatz steigern/steigen.

6) Außerdem war er der Meinung, es werden zu viele Rohstoffe verschwendet/verschwunden.

7) Am nächsten Tag war er vor das Fabrikgebäude gefahren und hatte das Auto davor gewendet/gewandt.

8) Im Versammlungsraum sprach er mit gesenkter/gesunkener Stimme:

9) Die Erwartungen seien gesteigert/gestiegen.

10) Er hatte sich insbesondere an die kräftigen Arbeiter gewendet/gewandt.

11) Auch ein Arbeiter, der für die Produktion wie geschafft/geschaffen wäre, hätte die Arbeit nicht geschafft/geschaffen, denn nur gesteigerte/gestiegene Konzentrationsfähigkeit könne zu besserer Leistung führen.

12) Er senkte sich/sank auf seinen Stuhl.

13) Er fürchtete, das Ansehen und der Einfluss der Firma könnten sich senken/sinken.

14) Am nächsten Tag hatte sein Kollege ihm zusätzliche Materialien gesendet/gesandt.

15) Die Ratschläge, die er bekam, hatte er gleich angewendet/angewandt.

16) Nach ein paar Monaten hoffte er, dass sich alles zum Positiven gewendet/gewandt hatte.

…mehr Übungen in meiner Sitzung!

transitiv, schwach intransitiv, stark
bewegen, bewegte, hat bewegt bewegen, bewog, hat bewogen zu
erschrecken, erschreckte, hat erschreckt erschrecken, erschrak, ist erschrocken
schaffen, schaffte, hat geschafft schaffen, schuf, hat geschaffen
senden, sendete, hat gesendet senden, sandte, hat gesandt
senken, senkte, hat gesenkt sinken, sank, ist gesunken
steigern, steigerte, hat gesteigert steigen, stieg, ist gestiegen
verschwenden, verschwendete, hat verschwendet verschwinden, verschwand, ist verschwunden
wenden, wendete, hat gewendet wenden, wandte, hat gewandt

Lösung: 2,1,2,2,1,1,1,1,1,1,2,beides,2,1,1,2,2,2,beides,1.

 

2. Sep 2014 @ 17:02 : Der Salatblattfall – Konjunktiv II (C1+) #learnGerman

Im Deutschen kann man ein Verb auch konjugieren, um damit letztendlich die Einstellung zu Realität oder Realisierung einer Aussage auszudrücken. Die Modi des deutschen Verb dazu sind: Indikativ, Imperativ, Konjunktiv I und Konjunktiv II. Der Konjunktiv II drückt vereinfacht gesagt das aus, was gewünscht (bzw. nicht gewünscht) ist, aber nicht eintritt oder eingetreten ist (irrealis).

Hier sind Übungen zum Konjunktiv II in Konditionalsätzen, Vergleichssätzen, Konsekutivsätzen, Konzessivsätzen und bei Empfehlungen. Wähle die richtige Form des Konjunktiv II (Gegenwart/Vergangenheit, aktiv/passiv; siehe Tabellen unten).
V
oraussetzungen: Partizip Perfekt-Formen, Subordination und Nebensätze.

Da sich gerade Juristen oft mit hypothetischen Fällen beschäftigen, habe ich den Salatblattfall nach Hemmer/Wüst als Beispiel verwendet.

Der Salatblattfall nach Hemmer/Wüst:

Sachverhalt: Frau A kauft im Supermarkt des B ein. Auf einem im Eingangsbereich am Boden liegenden Salatblatt rutscht sie aus und stürzt. Dabei geht die eben gekaufte Glasvase, die Frau A in ihrer Tasche trug, zu Bruch. Sie verlangt von B Geldersatz. Zu Recht?

Konditionalsätze:

1. Wenn A ist vorsichtig / das passiert nicht.

2. Wenn A kauft die Glasvase nicht / Glasvase zerbricht nicht.

3. Wenn A geht zuerst in den Supermarkt und kauft dann die Glasvase / A hat kein Risiko.

4. Wenn A ist vorsichtig / A rutscht auf dem Salatblatt nicht aus.

5. Wenn A betritt nicht den Supermarkt von B / Glasvase von A ist nicht kaputt.

6. Wenn B reinigt den Supermarkt / der Salat liegt nicht auf dem Boden.

7. Wenn der Salat liegt nicht auf dem Boden / A rutscht nicht darauf aus.

8. Wenn die Glasvase wird richtig in der Tasche verstaut / sie kann nicht zu Bruch gehen.

9. Wenn die Glasvase wird festgehalten / sie fällt nicht auf den Boden.

10. Wenn A hält sich fest / A kann nicht stürzen.

11. Wenn B verkauft keinen Salat / die Salatblätter können auch nicht auf dem Boden liegen.

12. Wenn A wird gesagt, dass der Supermarkt nicht gut ist / A geht nicht dort einkaufen.

Komparativsätze

14. Es scheint mir, als ob / B ist kein guter Verkäufer.

15. Es kommt mir vor, als ob / A ist sehr unvorsichtig.

16. B verhält sich, als ob / er ist ziemlich schlampig.

17. Es scheint, als ob / A hat glatte Schuhsolen.

18. Es scheint A, als ob / sie hat einen schlechten Tag.

19. Es scheint B, als ob / die Schuld liegt bei A.

Konsekutivsätze

20. Es gibt zu viele Risikofälle /es können nicht alle ausgeschlossen werden.

21. A ist zu sauer / sie kann B nicht verzeihen.

22. B ist zu beschäftigt / er kann sich nicht um die Reinigung des Supermarktes kümmern.

23. B ist zu beschäftigt / er kann den Boden nicht sauber halten.

24. A hat es zu eilig / sie kann beim Betreten des Supermarktes nicht langsam und vorsichtig sein.

25. Der Schaden ist zu gering / das Gericht spricht A keinen Schadensersatz zu.

26. Die Glasvase ist zu billig / A kann keinen Schadensersatz verlangen.

Konzessivsätze

27. Selbst wenn A ist vorsichtig / A rutscht auf dem Salatblatt aus.

28. Selbst wenn der Boden wird regelmäßig gewischt / kleine Unreinheiten können nicht vermieden werden.

29. Selbst wenn A trägt flache Schuhe mit Profilsole / A rutscht aus.

30. Selbst wenn A wird von der Kassiererin gewarnt / A stürzt.

31. Selbst wenn die Glasvase wird richtig in der Tasche verstaut / sie geht zu Bruch.

32. Selbst wenn A hat keine teure Glasvase / beim Sturz kann ein anderer Schaden entstehen.

33. Selbst wenn das Salatblatt fällt eben erst von der Theke / es kann es schnell entfernt werden.

Empfehlung

34. An A’s Stelle / ich bringe die teure Glasvase zuerst nach Hause, bevor ich im Supermarkt einkaufe.

35. An B’s Stelle / ich halte den Supermarkt sauber.

36 Es wäre besser gewesen / A geht in einen anderen Supermarkt.

37. Es wäre besser gewesen / es wird mehr Reinigungspersonal eingestellt.

38. Es wäre besser gewesen / der Boden wird ständig gereinigt.

39. Es wäre besser gewesen / die Glasvase wird bruchsicher verpackt.

40. Es wäre besser gewesen / die Tasche wird vor dem Einkauf im Supermarkt an der Kasse abgegeben.

 

Infinitiv Ind. Prät. Konj II Gegenwartsform Würde-Form
kommen kam käme würde kommen
sagen sagte sagte würde sagen
haben hatte hätte
sein war wäre

 

Vorgangspassiv Präsens -> Präteritum Vorgangspassiv Konjunktiv II Gegenwart Zustandspassiv Präsens -> Präteritum Zustandspassiv Konjunktiv II Gegenwart
wird gesagt -> wurde gesagt würde gesagt ist geöffnet -> war geöffnet wäre geöffnet

 

Infinitiv Indikativ PQP Konj II Vergangenheitsform
kommen war gekommen wäre gekommen
sagen hatte gesagt hätte gesagt

 

Vorgangspassiv Perfekt -> PQP Vorgangspassiv Konjunktiv II Vergangenheit Zustandspassiv Perfekt -> PQP Zustandspassiv Konjunktiv II Vergangenheit
ist gesagt worden -> war gesagt worden wäre gesagt worden ist geöffnet gewesen -> war geöffnet gewesen wäre geöffnet gewesen

 

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