Mittelalter

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die Ronneburg in Hessen

Vokabeln: Ritter, Steigbügel, Rüstung, Helm, Kreuzzüge, Mittelhochdeutsch, Treue, Stände, Sünde, Hexe, Aberglaube, Burg

Fragen zur Diskussion:

1. Erzähle von einem historischen Ereignis, das dich fasziniert. (Entdeckung Amerikas, Russische Revolution etc.)

2. Weißt du, wann das Mittelalter war? (Die Zeit der Ritter und Kreuzzüge, das Hochmittelalter, wird auf 1000 bis 1250 datiert). Welches was die entsprechende Epoche in deinem Land?

3. Kennst du Minnelieder, den deutschen Nationalepos “Nibelungenlied” oder mittelalterliche Romane wie “Parzival”, die König-Artus-Sage oder andere? Wie findest du klingt Mittelhochdeutsch?

Oder liest du moderne Romane, deren Handlung im Mittelalter spielt (z.B. “Der Name der Rose” von Umberto Eco)?

4. Die Adeligen als “tugendhafte Glaubenskämpfer mit der Waffe”, vor allem gegen muslimische Invasoren (Kreuzzüge). Die Welt hat sich heute verändert, aber Tausende spielen Online-Rollenspiele wie “World of Warcraft” und sind dort Hexenmeister, Paladin oder Todesritter.

Warum denkst du sind Mittelalterspiele so beliebt?

5. Wie denkst du war das Leben im Mittelalter? Was hat man gegessen? Was hat man getragen? Wo hat man gewohnt? Wie hat man Nachrichten verschickt? etc.

Lehnwörter:

Kirche – kiricha – kyria con (das dem Herrscher/Herrn gehörige)

Brevis – Brief (kurzer Text)

Brachitellum – Brezel (Gebäck mit gekreuzten Armen)

Sobrius – sauber

Lehnübersetzungen:

Misericors – Armherz – der Barmherzige

Compater – Gevatter

Trinitas – Dreieinigkeit

6. Im Mittelalter gab es das Ständesystem. Jeder Mensch hatte dort seinen festen Platz und war entweder Adeliger, Mönch, Ritter oder Bauer. Stell dir vor, du lebst im Mittelalter. Zu welchem Stand möchtest du gehören?

7. Ein wesentliches Merkmal des Ritters ist die Treue gegenüber seinem Lehnsherrn. Als ideale Tugenden eines Ritters werden allgemein mâze (Mäßigung), milte (Freigiebigkeit), zuht (Anstand), manheit (Tapferkeit), êre (ritterliches Ansehen, Würde), müete (Mut) angegeben.

Gibt es eine Ritteridee in deinem Land? (z.B. Samurai in Japan)

8. Denke an den mittelalterlichen Sünder, der auf Gnade hoffte, Hexenverbrennung und Aberglaube. Welche Rolle spielte die Religion im Mittelalter?

9. In Deutschland finden oft Mittelaltermärkte oder “historische Weihnachtsmärkte” um alte, mittelalterliche Burgen statt, wie zum Beispiel auf der Ronneburg in Hessen.

Wo findet man in deinem Land Spuren der alten Zeit/ des Mittelalters?

ein Song-zeitlicher Markt in Hangzhou/China, wo eine Ziege balancieren soll

 

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K-intensiv zu Lesen

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Vokabeln: Gedichtsammelband, Verlag, Belletristik, Protagonist, Fachzeitschrift, Illustrierte, Abbildungen, Leseratte, Bücherwurm

Fragen zur Diskussion: 

1. Du hast die Wahl zwischen: einem Reiseführer, einem Liebesroman und einer Biografie. Was würdest du lesen? Oder etwas anderes?

2. Erzähle von einem Buch, das du letztens gelesen hast.

3. Fühlst du dich beim Lesen eines Buches manchmal “in eine andere Welt versetzt”? (Handlungszeit, Handlungsort)

4. Wie wichtig ist die Kulturgebundenheit der Bücher für dich? Liest du Bücher von Schriftstellern aus anderen Ländern?

5. Kann man aus einer Geschichte oft etwas lernen? Was hast du schon beim Lesen einer Geschichte gelernt?

6. Welche berühmten deutschen Schriftsteller kennst du? Magst du?

7. Wer ist der berühmteste, klassische Schriftsteller in deinem Land? Erzähle über ihn/sie, warum ist er/sie so besonders?

8. Liest du Bücher in anderen Sprachen? Oder im Dialekt? Oder liest du auch Übersetzungen? Wie wichtig ist es dir, dass das Buch gut geschrieben ist? (Schreibstil)

9. Wann ist ein Buch für dich langweilig? Erzähle von einer spannenden Geschichte. Warum ist sie spannend?

10. Welche Themen sind Eintagsfliegen, was ist immer in?

11. Wie wählst du Bücher aus? Würdest du ein Buch auswählen allein aufgrund eines spannenden Titels? Oder sind Buchempfehlungen wichtiger für dich? (Bestsellerliste, Rezensionen, Buchclub für Neuerscheinungen? Oder bist du in goodreads/ suchst du im Internet?)

12. Wo liest du Bücher? (im Bett, im Wartezimmer, im Urlaub am Strand)

13. Liest du lieber gedruckte Bücher oder e-books? Warum? Ist ein gedrucktes Buch sperrig? Findest du ein integriertes Wörterbuch im e-book praktisch?

14. “Ein gutes Buch ist wie ein guter Freund.” Was denkst du darüber?

15. Warst du schon mal auf einer Autorenlesung? Hast du dir Bücher signieren lassen?

16. Denke an den Literaturnobelpreis (Auszeichnung für Deutsche: 1999 Günter Grass, 2009 Herta Müller) und an den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Letzte Vergabe des Friedenspreis des Deutschen Buchhandels war Atwood. Ihr Werk zeige besonders gut, “wie Literatur sein muss, um auch eine politische Wirkung zu entfalten.”

Denkst du die Schriftsteller haben den Preis verdient? Bekommen sie den Preis eher, weil sie politisch engagiert sind, oder weil sie wirklich gut schreiben?

17. “Die Buchmesse Frankfurt am Main ist wichtigster internationaler Handelsplatz für Inhalte, das Zentrum der internationalen Medienwelt und kulturelles Großereignis.”

Wie hat sich die Publishing Branche in den letzten 20 Jahren verändert. Hast du etwas beobachtet? (z.B. internationale Vernetzung: Früher wurde ein Autor/Buch erst in seinem Heimatland berühmt, bevor es nacheinander in andere Sprachen übersetzt wurde. Jetzt wird gleich bei Veröffentlichung simultan auch in anderen Ländern veröffentlicht.)

 

K-intensiv Reisen

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Vokabeln: Erlebnis, Einheimische, Sehenswürdigkeit, Spezialität, Bewertungen, Flug, Ausflug, Klima, Nachtschwärmer, Reiseblog, Reisetagebuch, Eintrittskarte

Fragen zur Diskussion:

1. Wann warst du zuletzt weg und wie lange?

2. Welcher Reisetyp bist du? Erleben wie ein Einheimischer, Luxusreisender, Geschichtsliebhaber, Naturfreund, Feinschmecker, Nachtschwärmer, Strandbesucher oder ein anderer Typ?

3. Was ist für dich der wichtigste Zweck einer Reise? (Neues erkunden, neue Zusammenhänge entdecken, sich erholen, Vorurteile beseitigen, …)

4. Welche wertvollen Erkenntnisse hattest du schon auf Reisen?

5. Erzähle von einem ungewöhnlichen Erlebnis auf einer deiner Reisen.

6. Bist du vorsichtig auf Reisen? (Nicht tief ins Wasser gehen, Vorsicht bei Berghängen, ungewohntes Essen, als Frau alleine reisen, … ?) Oder machst du manchmal verrückte/ gefährliche Sachen?

7. In welchen Ländern sind deine liebsten Urlaubsziele?

8. Welche ist deine Lieblingsstadt? Hast du Insider Tipps?

9. Magst du lieber die Berge oder das Wasser?

10. Warst du von einem Spot mal so richtig enttäuscht?

11. Kehrst du gerne an einen bereits besuchten Ort zurück?

12. Wie sollte man sich auf das Land/ auf die Kultur vorbereiten? Wie bereitest du dich langfristig auf die Reise vor? Putzt du deine Fremdsprachenkenntnisse auf?

13. Wie wichtig ist es für dich, die Landessprache zu kennen? Ist es für dich z.B. wichtig zu wissen, was auf Schildern steht?

14. Möchtest du wissen, was die Einheimischen bewegt? Oder bleibst du in deiner Clique?

15. Wie organisierst/planst du deine Reise?

a) alles mit Reisegesellschaft

b) ich buche nur Flug und Hotel und organisiere alles, was ich sehen will, vorher selbst durch Internetrecherche

c) ich bin völlig spontan, ich lese den Reiseführer erst im Flieger, oder ich mache Couchsurfing und frage Einheimische nach Sehenswürdigkeiten

16. Welche Reise-APPs hast du? Holst du dir die APPs von dem Ort, zu dem du fährst?

17. Wie lange sollte eine Reise dauern? Wie lang war deine längste Reise, wie kurz war deine kürzeste Reise?

18. Was war das beste Hotel/ das schlechteste Hotel, das du je hattest? Warum?

19. Was war das exotischste, das du je gegessen/ getrunken hast?

20. Reist du lieber mit dem Zug oder mit dem Flugzeug? Nutzt du landestypische Verkehrsmittel (z.B. Tuk tuk)? Außergewöhnlichstes Fortbewegungsmittel?

21. Welches war das nützlichste Kleidungsstück?

22. Was hast du immer dabei?

23. Fotos und Eintrittskarten sammeln, Reiseblog oder handgeschriebenes Tagebuch? Wie hältst du deine Reisen fest?

24. Goethe: “Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.” Wen würdest du gerne mal wohin schicken?

 

Was bedeutet “(Aus)Bildung” für dich?

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die Alten: Luther in Eisenach

Vokabeln: Schulabgänger, Abitur, Hochschule, Notendurchschnitt, NC, Werkstudent, Berufseinstieg, ehrenamtlich

Fragen zur Diskussion:

1. Was lernt man in der Schule (Fächer)?

Im europäischen Mittelalter gab es die septem artes (Artistenfakultät), das System der sieben freien Künste. Zu den Fächern gehörten: trivium (grammatica, rhetorica, dialectica) und quatrivium (arithmetica, geometria, astronomia, musica).

Im Mittelpunkt stand das Erlernen der Redekunst. Vieles wurde heute gestrichen, zum Beispiel auch die Astronomie. Dafür gibt es neue Fächer, zum Beispiel Biologie und Chemie.

a) Welche Fächer gibt es in deinem Land in der Schule?

b) Welche Fächer würdest du wählen? Welche Fächer würdest du abwählen?

c) Welches Fach ist für dich für dein heutiges Leben das nützlichste?

d) Was lernt man in der Schule, was lernst du durch eigenes Bemühen?

2. Wie kannst du von Bildung profitieren?

Manche lernen, weil sie etwas besser können möchten, oder weil sie sich Dinge einprägen wollen, andere machen die Ausbildung, weil sie Karriere machen und viel Geld verdienen wollen. Hier ein paar Fragen:

a) Bist du weltoffener durch umfassende Bildung? Kannst du besser auf andere eingehen durch Bildung?

b) Hast du das Gefühl, du kannst dich mit Bildung prägnanter/präziser ausdrücken?

c) Wenn Denkprozesse in Gang gesetzt werden, beeinflussen sie unter Umständen deine aktuelle Entscheidung und führen dich gezielter durchs Leben?

d) Hat dich schon mal ein höheres Abstraktionslevel dazu geführt, (Welt-)Zusammenhänge besser zu verstehen? Welche Erkenntnis hattest du zuletzt?

3. Was hast du zuletzt gelernt? Was willst du noch lernen? Sind dir Grenzen gesetzt?

4. Nach dem Schulabschluss (Gap Year)

Versetze dich zurück in die Vergangenheit. Was wäre für dich denkbar nach dem Schulabschluss in Deutschland und warum?

a) ehrenamtliche Arbeit: FÖJ (freiwilliges ökologisches Jahr), FSJ (freiwilliges soziales Jahr)

b) freiwilliger Dienst im Ausland (z.B. Camp in Indien, um Brunnen zu bauen)

c) Bufdi (Bundesfreiwilligendienst)

d) Au-pair/ work&travel

e) ein Handwerk erlernen

f) Praktikum im Beruf

5. Bildungsland Deutschland

a) Es wird kritisiert, in Deutschland seien zu viele Jugendliche ohne Schulabschluss. Woran mag das liegen? Warum besteht so wenig Interesse an Schule und Lernen in Deutschland?

Haben Schüler keine Motivation mehr, weil sie nach dem Abschluss unter Umständen 100 Bewerbungen für eine Stelle schreiben und doch keine bekommen?

Fehlt unter Umständen der Anreiz, weil in Deutschland das Sozialsystem stark ist und die nicht Erwerbstätigen auffängt (Hartz IV, Arbeitslosengeld)?

Oder werden einfache Lerntechniken (Schreiben, Rechnen) nicht mehr geübt, weil der Computer/Taschenrechner das genauso machen kann?

Wie ist es in deinem Land?

b) In den Medien wird erwähnt, das Bildungsland Deutschland hätte nur marode Schulgebäude zu bieten. Was muss ein Schulgebäude tatsächlich leisten (Heizung im Winter, schließende Fenster)? Findest du den Kritikpunkt gerechtfertigt?

Wie sind Schulgebäude in deinem Land ausgestattet?

c) Schließlich wird ein Mangel an qualifizierten Lehrkräften beklagt. Jedoch kommen in Deutschland 24-28 Schüler auf einen Lehrer, was akzeptabel ist. Möglicherweise ist nicht der Lehrermangel das Problem, sondern die Qualität der Lehrer. Sind sie enthusiastisch? Können sie die Schüler motivieren?

Ist in deinem Land der Beruf des Lehrers angesehen?

d) Stell dir vor du wärst Bildungsminister. Für welche Reformen würdest du eintreten?

6. Bildung im digitalen Wandel

Neue Formen, um sich zu bilden: hochwertige Bildungsformate digitaler Anbieter (udacity, edX, coursera & Co) oder Lerncoaches, die man über digitale Netzwerke finden kann.

a) Nutzt du eines oder mehrere davon? Wie sind deine Erfahrungen?

b) Konntest du das Zertifikat, das du von einem online-Bildungsanbieter bekommst bereits sinnvoll nutzen? Oder ist es mehr das Wissen und die Qualifikation, die dich reizt und die du dann sinnvoll in deinem Beruf einsetzen kannst? Wie reagiert dein Arbeitgeber?

c) Aus dieser Perspektive: Denkst du die staatlichen Bildungssysteme sind veraltet? Nicht flexibel genug? Wie siehst du die Zukunft der Bildung?

 

Das Geschäftsessen

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Ein paar Notizen 🙂

so tricky kann es sein: Schnittblumen schenkt man in Südchina, aber nicht in Nordchina. In Deutschland sind schöne Blumensträuße immer willkommen.

Sitzordnung?

  • Man sitzt in Deutschland mit anderen Tischen zusammen in einem großen Raum und sollte deshalb nicht zu laut reden.
  • Der Gastgeber setzt sich zuletzt! Deshalb bitte pünktlich sein.

Handy?

  • Das Handy niemals auf den Tisch legen.
  • In gehobenen Restaurants kann das Handy auch beim Kellner abgegeben werden, der einen informiert, falls jemand anruft.

Haltung?

  • Gerade sitzen und die Ellbogen nicht auf dem Tisch abstützen.

Alkohol?

  • Man sollte nicht zu viel trinken, kann auch ablehnen.
  • Der Gastgeber beginnt mit einem Toast. Danach können die Gäste trinken.

Essen?

  • Es wird nie das teuerste Gericht auf der Karte bestellt.
  • Am Buffet: Keine großen Portionen aufhäufen. Lieber mehrmals gehen.
  • Der Teller wird leer gegessen und es wird normalerweise nichts mitgenommen

Besteck?

  • Jeder bekommt seinen eigenen Teller und Gericht. Gabel und Messer können für Chinesen gewöhnungsbedürftig sein. Es ist egal in welche Hand man das Messer oder die Gabel nimmt. Aber man beginnt mit Besteck sowie mit Gläsern von außen nach innen.
  • Code mit dem Besteck: 20-nach-8-Stellung mit der Gabel auf acht und dem Messer auf 20 Minuten = “Pause.” 20-nach-4-Position  = “Ich bin fertig.”
  • Nur Artischocken, Canapés, Austern, Garnelen, Spareribs, Wachteln und Muscheln dürfen mit den Fingern gegessen werden. Für Fisch gibt es ein extra Messer, das Fischmesser.
  • Keine (Fisch-)Abfälle auf den Boden werfen, sondern auf einen extra Teller tun.

Serviette?

  • Serviette wird in der Regel ausgebreitet und auf den Schoß gelegt.
  • Serviette beim Aufstehen links neben dem Teller ablegen.
  • Der Gastgeber beendet das Essen, indem er als erster seine Serviette links neben dem Teller ablegt. Danach die Gäste.

Gesprächsstoff?

 

K-intensiv zu Wohnen

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Vokabeln: Studentenwohnheim, Kasten, Einrichtung, Aufzug, Quadratmeter, renovieren, (die Wohnung) putzen, Platz, hell/dunkel, einziehen/ausziehen, Leuchten, Sitzgelegenheit, Raufasertapete, tapezieren, Laminat

Fragen zur Diskussion: 

1. Wie würdest du die Einrichtung deiner Wohnung beschreiben: a) Mainstream, b) Experimentierfreude, c) Traditionsbewusstsein?

2. Welches ist für dich das wichtigste Zimmer in der Wohnung? Beschreibe es: Welche Farbe haben die Wände? Welche Einrichtung? Was machst du dort hauptsächlich?

3. Welches ist dein liebstes Möbelstück, bzw. welches Möbelstück würdest du anschaffen, wenn du viel Geld hättest?

4. Welche sind die wichtigsten Eigenschaften von Möbeln für dich? Praktisch, ästhetisch, Status zeigen, bequem, ergonomisch, harmonisches Design, kreative Kombinationen, viel buntes, schlicht, Ruhe…

5. Stört dich irgendetwas an deiner aktuellen Wohnung? Hast du evtl. früher etwas eingerichtet, was du jetzt nur schwer ändern kannst? Oder hast du Einrichtungs-Geschenke bekommen, die du zwar magst, aber nicht so richtig unterbringen kannst?

6. Es gibt Skype-Berater und 3-D-Raumplaner kann man simulieren, wie sich ein neues Möbelstück auf den Raum auswirkt. Hast du dir mal überlegt, deine Wohnung komplett umzugestalten?

7. Stichwort “Platz” in der Wohnung. Wo kann man mit Einrichtungstipps tricksen?

8. Leuchten. Dekoratives Licht, Technisches Licht. Warmes Licht, Salzkristallleuchte, Dimmer. Was fällt dir ein, um eine angenehme Beleuchtung in deinen Zimmern zu erzielen?

9. Bequemes Sitzen: Erfinde ein Möbelstück dazu, das allen deinen Anforderungen entspricht. Denke an Material, Größe, Ergonomie, Optik, individuell einstellbar, …

10. Wie dekorierst du deine Wohnung? z.B.: Hängst du Bilder/ Poster auf? Hast du viele Kissen auf Couch und Bett? Teppiche?

11. Hast du bei dir zu Hause smart home Elemente? (z.B. effiziente Steuerung der Lichtquellen per APP: “Alexa mach das Licht an!”)

12. Bist du mal ins Ausland (nach Deutschland) gezogen und was musstest du alles organisieren? Ziehst du oft um?

13. Vergleiche die Wohnwelten in deinem Land mit der Wohnwelt in Deutschland. Beispiel: Ist die Küche oder das Wohnzimmer der Mittelpunkt, wenn Gäste kommen?

14. “Ein neues Haus, ein neuer Mensch.” (Goethe) Dein Kommentar.

15. Gehst du auf Möbelmessen (z.B. Köln)?

16. Stell dir vor, du wärst Nachwuchsdesigner. Was würdest du erfinden?

 

Shopping und Konsum

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Vokabeln: Sonderangebot, Spontankauf, Produktvielfalt, bummeln, Hochsaison, zollfrei einkaufen, ausverkauft, gadgets, Discounter, Preisnachlass, online-Shopping, Portemonnaie

Fragen zur Diskussion: 

1. Wie ist deine Einstellung zum Konsumieren?

a) ich lass mir was empfehlen

b) ich kaufe Sonderangebote

c) ich probiere Neues aus

d) ich bleibe bei meiner Marke

e) ich sage einfach “nein” zu allem

2. Kaufst du eher offline ein oder mehr online? Worauf kommt es an?

3. Denke an “kaufen heißt laufen”. Was bedeutet online-Shopping für Auswahl, Preisvergleich und Warenlieferungen per Paketdienst? Denke an weitere Vorteile von online-Shopping, aber auch Nachteile.

4. o2o (online to offline) könnte zum Beispiel eine Restaurant-App sein, mit der man das Restaurant sucht, einen Platz reserviert und bezahlt, aber zum Verzehr physisch im Restaurant anwesend sein muss. Bist du schon mit o2o-Angeboten in Kontakt gekommen?

5. Machst du manchmal Schaufensterbummel mit Freunden? Kennst du ein gutes Geschäft? Vergleiche große Geschäfte vs. kleine Geschäfte.

6. Wo oder wie kaufst du nicht gerne ein?

7. “Eine Konsumgesellschaft ist dadurch gekennzeichnet, dass die Menschen nicht nur das konsumieren oder kaufen, was sie zum Überleben benötigen, sondern auch die „schönen“ Dinge des Lebens.” (wikipedia). Was war mal eine echt nützliche Produktentwicklung? (z.B. Bose-Kopfhörer). Oder kennst du irgendwelche tollen Gadgets, die du letztens gesehen hast?

8. “Das letzte Hemd hat keine Taschen.” Wird man im Alter bedürfnisloser? Hast du in jungen Jahren anders konsumiert?

9. Standest du schon mal vor der Frage, ob du etwas tatsächlich kaufst oder es dir zur Verwendung nur mal leihst (z.B. Teppichreinigungsmaschine)?

10. Sparst du beim Einkauf? Wie?

a) DIY: Ikea

b) Black Friday

c) Duty Free, zollfreier Einkauf

d) Kaufst du manchmal an einem ausländischen Urlaubsort etwas, das du sonst nicht in der Form bekommst?

11. Gibt es Jahreszeiten, zu denen besonders viel eingekauft wird? (z.B. Weihnachten in Deutschland)

12. Wo stößt du auf Werbung und wie reagierst du darauf? Irgendwelche außergewöhnlichen Orte für Werbung und geschickte Vermarktung?

13. Musst du manchmal schnell sein, weil das Produkt sonst ausverkauft ist? Wie beeinflusst das deine Kaufentscheidung? Machst du manchmal Spontankauf und bereust es? Oder planst du alles gut durch?

14. Hast du dich schon mal betrogen gefühlt?

15. Internationale Vermarktung hat Vor- und Nachteile: Manche sind froh, dass sie ein bestimmtes Produkt/ Restaurantkette etc. auch in fernen Ländern finden, andere beklagen die Vereinheitlichung, Besonderheiten gingen verloren. Was denkst du?

16. Was sind Vor- und Nachteile einer Marke? Denke an gleichbleibende Qualität, aber auch Fälschungen.