K-intensiv/B-intensiv: Trends

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Vokabeln:

B1: Anpassung, Arbeitswelt, Aufmerksamkeit, Auslandsaufenthalt, Datenschutz, Dienstleistung, Durchsetzung, Energie, Entwicklung, Gesellschaft, Großstadt, Individuum, Informationsaustausch, Kontext, Mobilität, Phänomen, Prävention, Schulzeit, Schutz, Tradition, Transparenz, Transportmittel, Transportweg, Umgebung, Vergangenheit, Verwendung, Wert, Wirtschaft, Zukunft, anpassen, autonom, beobachten, durchsetzen, eindeutig, entstehen, entwickeln, erkennbar, gesellschaftlich, illustrieren, individuell, menschlich, profitieren, unterscheiden, verbreiten, verändern, weltweit

B2: Abfallvermeidung, Arbeitsform, Gesundheitssystem, Grundbedürfnis, Modetrend, Recycling, Urbanisierung, Wiederbelebung, beobachtbar, jahrtausendealt, messbar, soziologisch, wahrnehmen

Fragen zur Diskussion:

1. “Trends” sind eine erkennbare Richtung einer Entwicklung. Sie sind beobachtbar, im soziologischen Kontext aber nur schwer messbar.

a. Was ist in deiner Kultur oder deiner Umgebung gerade “trendy”?

b. Welche Trends beobachtest du aktiv, z.B. Modetrends oder Aktientrends?

2. Trends beim globalen Wirtschaften sind momentan zum Beispiel: Direct Trade (Verkürzung der Transportwege), Green Tech (Verwendung grüner Energie) und Zero Waste (Abfallvermeidung bzw. Recycling).

Kannst du diese Trends bei deiner Arbeit beobachten? Fallen dir Beispiele dazu ein?

3. Auch Arbeitsformen können sich sehr stark unterscheiden. Zum Beispiel arbeiten Selbständige von zu Hause (Homeoffice) oder in Co-Working Spaces. Haben diese Trends auch deine Arbeitswelt schon erreicht? Oder wie arbeitest du?

4. Hast du einen Auslandsaufenthalt gemacht und Trends gesehen oder wahrgenommen, mit denen du nicht gerechnet hast? Hast du im Gegenteil gesehen, dass Trends aus deiner Heimat dort unter Umständen gar nicht Fuß fassen?

5. Wo stehen der Durchsetzung eines Trends in einem Land schlichtweg gesellschaftliche Umstände im Weg?

Zum Beispiel ist Preventive Health, Prävention bei uns ein Trend, aber zum Beispiel in China ist dafür das Gesundheitssystem in der Gesellschaft noch nicht entwickelt genug.

6. Neue Trends in der Gesellschaft beruhen auch sehr stark auf den Werten in der Gesellschaft, zum Beispiel Trust Technology oder Privacy im Westen. Diese Trends stellen Transparenz und Datenschutz ins Zentrum. In China spielt zum Beispiel Schutz privater Daten keine Rolle, weshalb es diesen Trend dort nicht gibt.

Fällt dir ein Beispiel ein für einen Trend, der sehr stark die Werte der Gesellschaft wiederspiegelt? Gibt es “Werte-unabhängige” Trends?

7. Trends wie Seamless Mobility und Mass Customization bedeuten, Dienste werden noch besser angepasst.

Hast du noch mehr Beispiele für eine bessere Anpassung der Produkte, Dienstleistungen an das Individuum? Oder hast du Beispiele, die genau das Gegenteil illustrieren?

8. Würdest du sagen “Migration” ist ein globaler Trend? Insbesondere seit Neue Medien überall verlockende Bilder verbreiten und moderne Transportmittel die Mobilität und den Informationsaustausch erleichtern?

9. Manchmal sind neue Trends bei uns im Westen nichts anderes als jahrtausendealte Traditionen aus einer anderen Kultur zum Beispiel Asien. Fallen dir Beispiele ein? (Superfood: Bocksdornklee) Können die Ursprungskulturen irgendwie von diesem Trend profitieren?

10. Manchmal entstehen Trends durch Wiederbelebung alter Dinge, in der Mode zum Beispiel Vintage genannt. Fällt dir ein Beispiel dazu ein?

11. In der Zukunft wird es viel mehr Großstädte geben. Welche Trends zur Urbanisierung fallen dir ein?

(Bike-Boom, Healing Architecture, Micro Housing, Smart Cities, Urban Farming, …)

12. Denke jetzt an Mobilität. Welche Trends fallen dir ein?

Warum erregen Flug-Drohnen und autonome Shuttle-Fahrzeuge weltweit Aufmerksamkeit? Ist Mobilität ein menschliches, kulturunabhängiges Grundbedürfnis, und die Phänomene damit globale Trends?

Welche Kultur wird die neuen Trends am schnellsten durchsetzen können? Wovon hängt das ab?

13. Vergleiche deine Art, Fremdsprachen heutzutage zu lernen mit der Art in deiner Schulzeit. Was hat sich verändert und welche Trends zum Lernen und zur Wissenskultur fallen dir ein?

(Learning Analytics: individuelle Lernverläufe erfassen und auswerten, Playfulness: ergebnisoffenes, exploratives Ausprobieren)

14. Wenn du jetzt nochmal an alle besprochenen Trends denkst: Was wird das nächste große Ding? Was ist eindeutig eine Sache der Vergangenheit?

15. Welcher der diskutierten Trends ist dein absoluter Favorit? Welchem Trend wirst du hingegen gar nicht folgen?

 

K-intensiv/B-intensiv: Spiele und Gamification

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Vokabeln:

B1: Auszeichnung, Billard, Brettspiel, Computerspiel, Fortbildung, Freundschaft, Geselligkeit, Kontext, Motivation, Rangliste, ausnutzen, entstehen, integrieren, messen, motivieren, sinnvoll, steigern, virtuell, voraussehen

B2: Gesellschaftsspiel, Glücksspiel, Spielsucht, Strategiespiel, Tischfußball, Wettkampf

Fragen zur Diskussion:

1. Spielst du gern? Erzähle von deinem Lieblingsspiel.

Kennst du das deutsche “Siedler von Catan“?

2. Welches Spiel ist in deinem Land besonders beliebt? Gibt es eine Spielekultur in deinem Land?

3. Womit wird gespielt? (Insbesondere bei Würfel-, Brett- oder Kartenspielen). Sind es einfache Materialien, oder, wie zum Beispiel manchmal beim japanischen Go, Spielsteine aus Ebenholz und Elfenbein?

Denke auch an Ballspiele oder Spiele mit Stöcken, Schilden etc.

4. Vom Brettspiel zum Computerspiel. Hast du früher andere Spiele gespielt als heute? Wie sah zum Beispiel das erste Computerspiel aus, das du gespielt hast? Bis hin zu Pokémon Go mit augmented reality?

5. Hast du mal ein Spiel aus einer anderen Kultur kennengelernt? Gab es mehr Ähnlichkeiten oder mehr Unterschiede zu einem Spiel aus deiner eigenen Kultur? (z.B. Mahjongg und Rommé?)

6. Spielst du lieber Strategiespiele oder Glücksspiele? Nenne Beispiele.

7. Wie wichtig ist Geselligkeit und Freundschaft beim Spielen? (Gesellschaftsspiele) Spielst du, um mit anderen zusammen zu sein? Wie viele Personen seid ihr normalerweise, wenn ihr spielt?

8. Denkst du, Spiele sind völlig zweckfrei, oder gibt es ein Spiel von dem du sagst, es sei für etwas dienlich, hilfreich und förderlich?

Denkst du, Spielen weckt Kreativität?

9. In Europa tritt beim Spielen der Wettbewerbsaspekt stark in den Vordergrund. Hast du Spaß daran, dich mit anderen zu messen? Magst du den Wettkampf? Motiviert es dich, dass sich meist nicht voraussehen lässt, wer gewinnt?

10. Kennst du oder spielst du ein Spiel, in dem man eine Meisterschaft erlangen kann? (Schach etc.)

11. Kennst du auch kooperative Spiele, bei denen es nicht um Gewinnen oder Verlieren geht?

12. Bist du anfällig für Spielsucht oder kennst du jemanden? (Besonders bei massively multiplayer online role-playing game (MMORPG) wie World of Warcraft)

13. Wie ist deine Meinung zu Gewaltspielen, Ego-Shooter-Games zum Beispiel?

14. Spielen im Unternehmen: Habt ihr Billard oder Tischfußball in der Firma für die Pausen?

15. Bei der Gamification von Fortbildungen im Unternehmen geht es darum, die Motivation, die beim Spielen/ Wettkampf entsteht, auszunutzen.

Die Motivation wird durch Erfahrungspunkte, Highscores, Fortschrittsbalken, Ranglisten, virtuelle Güter oder Auszeichnungen noch gesteigert.

Hast du schon mal an einer gamifizierten Fortbildung teilgenommen, oder könntest du dir das vorstellen?

16. Denkst du, es ist sinnvoll, Spieleelemente in den Business Kontext zu integrieren?

17. Könntest du dir vorstellen, Spieleentwickler in einem Unternehmen zu sein? Hast du eine Idee, was du entwickeln würdest?

 

K-intensiv: Strategie oder Spontaneität?

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Vokabeln:

B1: Betrug, Chance, Entscheidung, Handeln, Konzentration, Problemlösung, Schirm, Statistik, Strategie, Szenario, Timing, Verkehrsunfall, abschätzen, bewusst, einholen, entscheiden, hilfreich, längerfristig, lösen, mathematisch, spontan, unfair, verhalten, vorgehen, zulassen

B2: Gleichung, Kategorie, Naturkatastrophe, Notfallplan, improvisieren

Fragen zur Diskussion:

1. Bist du immer auf alles vorbereitet? Wann hast du einen Plan, wann hast du keinen?

Beispiele: Du musst eine mathematische Gleichung lösen, wie gehst du vor? Es regnet plötzlich und du hast keinen Schirm, was machst du? Du willst bezahlen, aber deine Geldbörse ist weg, wie verhältst du dich?

2. Planst du längerfristig? In welchem Fall? Wie gehst du dabei vor? (z.B. erst Informationen einholen) Wie kann man sein Ziel am besten erreichen?

3. Welche Dinge lässt du einfach auf dich zukommen?

4. Was würdest du sagen sind faire Strategien? Unfaire Strategien?

5. Kalkulierst du Unvorhersehbares mit ein? Bis zu welchem Grad? Hast du einen Notfallplan?

6. Ist es einfacher zu planen, wenn man sich in einem Terrain gut auskennt? Passiert Unvorhersehbares leichter in einer fremden Kultur zum Beispiel?

7. Denke an drei Szenarios: Verkehrsunfall, Naturkatastrophe, Verbrechen/ Betrug. Finde zu jeder Kategorie ein Beispiel und erkläre, wie du bei der Problemlösung vorgehst.

8. Kannst du deine Chancen gut abschätzen? Sind Statistiken hilfreich? Bist du eher optimistisch oder eher pessimistisch?

9. Wie wichtig ist das richtige Timing? Hast du schon mal eine Chance verpasst?

10. Musst du oft Entscheidungen treffen? Wie weißt du, dass es die richtige Entscheidung war?

11. Wann hast du zuletzt etwas spontan entschieden?

12. Wann hast du zuletzt improvisiert? Bist du gut im Improvisieren?

13. Konzentration beim Handeln: “Making no mistakes is what wins the battles.” Was denkst du? Oder sollte man Fehler bewusst zulassen? Und aus Fehlern lernen?

14. Hast du schon mal eine bestimmte Vorgehensweise gesehen, die dich irritiert hat? Weil sie zum Beispiel sehr umständlich war? (bspw. in einer anderen Kultur)

 

K-intensiv/B-intensiv: Forschung, Erfindung, Entdeckung

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Vokabeln:

B1: Begleiterscheinung, Biografie, Dampfmaschine, Eingriff, Embryo, Entdeckung, Erfindung, Forschung, Geduld, Gehirn, Impfstoff, Intelligenz, Kreativität, Lösungsansatz, Methode, Neugier, Nobelpreis, Planet, Problemlösung, Roboter, Theorie, Umsatz, Vergangenheit, Wachstum, Wissenschaft, Zufall, akzeptieren, behindern, denkbar, entdecken, erfinderisch, faszinieren, fördern, investieren, menschlich, schädigen, veraltet, verbessern, vorhanden, zukünftig

B2: Elektrizität, Entdecker, Hieroglyphen, Hypothese, Radioaktivität, Sackgasse, forschen, förderlich

C1/C2: Arbeitsumgebung, Genveränderung

Fragen zur Diskussion:

1. Stell dir vor, du könntest etwas erfinden. Was wäre das?

Ist es etwas, dass das Leben einfacher macht? Oder etwas Kompliziertes, dass du gerne verbessern würdest? Oder einfach etwas Lustiges, das Spaß macht?

2. Denke: Sind negative Begleiterscheinungen deiner Idee bereits absehbar?

3. Die Dampfmaschine, der Motor, Elektrizität waren große Erfindungen in der Vergangenheit. Aber: Sie schädigen den Planeten. Was denkst du darüber?

Welche Lösungsansätze für diese Probleme sind denkbar?

4. Das Feuer, die Hieroglyphen, Impfstoffe.

a. Was sind Erfindungen, die das Leben einfacher machen?

b. Was sind Dinge, die die Welt nicht braucht?

5. “Versuche, jeden Tag etwas Neues zu entdecken!” Wie kann man Neues entdecken? (Zufall? Neugier? Ein guter Lehrer?)

6. Entdeckungen als Auffindung dessen, was schon vorhanden, aber noch nicht bekannt war: die Terrakotta Armee, Radioaktivität, neue Planeten.

Welche Entdeckung fasziniert dich am meisten?

7. Eingriffe im menschlichen Gehirn, Genveränderungen am Embryo, Roboter und Künstliche Intelligenz. Auch: die zufällige Entdeckung von LSD.

Wo sollte deiner Meinung nach nicht geforscht werden und warum?

8. Welchen Erfinder oder Entdecker bewunderst du besonders und warum? Kennst du seine/ihre Biografie und fällt dir etwas Besonderes daran auf?

9. Forschen in der Firma: Weißt du, wie viel Prozent des Umsatzes deiner Firma in Innovation/ Forschung gehen?

10. Warum sollte/sollte nicht eine Firma in R&D investieren?

Kann es sein, dass zukünftiges Wachstum behindert wird durch veraltete Produkte?

11. Wie kann Kreativität im Unternehmen gefördert werden?

Wie kann man auch eine Arbeitsumgebung schaffen, die förderlich für erfinderische Problemlösungen ist?

12. Welche Rolle spielt Geduld bei der Forschung?

Wie wichtig ist es, Fehler und Sackgassen zu akzeptieren?

13. Was bringt die Menschheit wirklich weiter?

 

K-intensiv: Ein Lächeln

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Vokabeln:

B1: Emotion, Freude, Gefühl, Gesichtsausdruck, Konzentration, Lächeln, Trauer, Zufriedenheit, amüsant, ausdrücken, auslösen, entstehen, erkennen, interpretieren, verwenden, zustimmen, Ärger, Überraschung

B2: Ekel, Fratze, Freundlichkeit, Gemälde, Mimik, universal, empfinden, ungeduldig

C1/C2: Pokerface, Unschuldsmiene

Fragen zur Diskussion:

1. Was bringt Menschen dazu zu lächeln? (Amüsante Themen, gutes Essen, schöne Musik,…)

2. Lächelst du eher mehr oder weniger? Beschreibe eine Situation, in der du lächeln musst.

3. Ekman untersuchte die Mimik bei verschiedenen Emotionen. Nach Ekman gibt es 17 verschiedene Arten zu lächeln. Das als “echt” empfundene Lächeln wird auch Duchenne-Lächeln genannt.

Denke jetzt das Gemälde Mona Lisa. Was denkst du, welche Art von Lächeln ist das?

4. Sind Emotionswörter übersetzbar? Kennst du ein Wort für eine Emotion in deinem Land, für das du im Deutschen noch keine gute Übersetzung gefunden hast?

(Im Chinesischen gibt es zum Beispiel verschiedene Wörter für “Freude”: ausschlaggebend ist, wie intensiv die Freude ist, und wodurch sie ausgelöst wurde)

5. Nach Ekman sind die sechs Grundkategorien von Emotionen: Glück, Angst, Überraschung, Ärger, Trauer, Ekel. Stimmst du zu? Stimmst du zu? Gibt es in deinem Land vielleicht eine andere Klassifikation?

Was sind für dich die wichtigsten Emotionen?

6. Es gibt nach Ekman auch Emotionen, denen man keinen klaren Gesichtsausdruck zuordnen kann. Warst du schon mal in einer Situation, in der du die Mimik deines Gegenübers nicht interpretieren konntest?

7. Beschreibe mal die Mimik zu einer bestimmten Emotion. Wie würdest du zum Beispiel Ekel oder Konzentration beschreiben?

8. Hat dir schon mal jemand eine Fratze gezeigt (ein Kind zum Beispiel)? Wie sah sie aus? Was hast du dabei gedacht?

9. Nach Ekman sind die Emotionen universal, aber nicht die Situationen, die eine bestimmte Emotion auslösen. Wähle eine Emotion und erzähle, in welchen Situationen das Gefühl wahrscheinlich entstehen würde.

10. Gibt es Situationen, in denen du deine Emotionen einfach nicht zeigen würdest? (Zum Beispiel, dass du ungeduldig bist, wenn du höflich sein willst)

11. In welcher Situation ist es im Gegenteil für dich wichtig, deine Emotion zu zeigen?

12. Kannst du am Gesichtsausdruck erkennen, ob jemand lügt? (Pokerface, Unschuldsmiene)

13. Im Internet: Emoticons werden keinesfalls universal verwendet. Ist dir schon mal aufgefallen, dass jemand aus einem anderen Land andere Emoticons verwendet? Welchen Smiley postest du, wenn du Zufriedenheit und Freundlichkeit ausdrücken willst?

 

K-intensiv: Widerstand

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Vokabeln:

B1: Feind, Form, Grund, Punkt, Routine, Schwäche, Stärke, Vertrauen, Veränderung, Widerstand, annehmen, kämpfen, leisten, lohnen, wofür, wogegen

Fragen zur Diskussion:

1. Wofür lohnt es sich zu kämpfen?

2. Kann man kämpfen ohne einen Feind?

3. Wie definierst du Widerstand? Welche Formen kann der Widerstand annehmen? (Denke auch an “passiven Widerstand” zum Beispiel von Gandhi)

4. Der chinesische Philosoph Feng Fang beschreibt die Eigenschaften des Bambus als erstrebenswerte Grundeigenschaften des Menschen so: “abweichen, doch nicht sich widersetzen, im Einklang sein, doch nicht sich gleich machen“. Was ist deine Meinung darüber?

5. Fallen dir berühmte Menschen ein, die Widerstand geleistet haben? Wogegen habe sie Widerstand geleistet?

6. Angenommen, etwas an der Tagespolitik passt dir nicht. Würdest du Widerstand leisten und wie?

7. Welche Gründe denkst du hat Widerstand im Allgemeinen? (Denke an folgende Punkte: Angst vor dem Unbekannten, der Grund für die Veränderung ist nicht klar, an der alten Art und Weise hängen, kein Vertrauen, nicht gefragt worden sein, Veränderung in der Routine)

8. Ist Widerstand etwas Gutes oder Schlechtes? Führe Situationen an, in den es gut ist, Widerstand zu leisten, und solche, in denen es schlecht ist, Widerstand zu leisten.

9. Ist Widerstand eine Stärke oder eine Schwäche? Deine Meinung.

 

K-intensiv: Geld – Wert und wie wir ihn bemessen

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Vokabeln:

B1/B2: Ambiente, Ausgaben, Bargeld, Gesellschaft, Kontrolle, Kreativität, Mausklick, Taschendieb, Verständnis, angemessen, aussterben, bestechen, fair, unterschiedlich, Inflation, Zins, bargeldlos

Fragen zur Diskussion:

1. Ohne was könntest du nicht leben?

2. Nenne mir fünf Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann. (Die Antworten sind sehr unterschiedlich: war Kreativität darunter, oder Verständnis?)

3. Wofür bist du bereit, mehr Geld auszugeben? (z.B. nicht nur für den Preis des Kaffees, sondern auch für ein gutes Ambiente im Café)

4. Stell dir vor, du bist im Café: Wie viel würdest du bezahlen, wenn du den Preis selbst bestimmen könntest? Bezahlst du einen angemessenen, fairen Preis? Wovon hängt es ab?

5. Hast du schon mal auf ein Preisschild geschaut und konntest deinen Augen nicht trauen?

6. Wie würdest du reagieren, wenn dein Geld nichts mehr wert ist? (z.B. bei einer galoppierenden Inflation, wie zu Zeiten der Großeltern)

7. Bist du schon mal bestochen worden? Das heißt, jemand bietet dir Geld, um dich für seine Interessen zu gewinnen. Wie hast du reagiert?

8. Wenn du in dein Portemonnaie siehst: Hast du mehr Bargeld oder hast du mehr Karten?

9. Bargeld wird aussterben. Was gibt es für Alternativen in deinem Land?

10. Was gibt es für Vorteile und Nachteile einer bargeldlosen Gesellschaft? (Denke an: Taschendiebe auf der Straße, Phishing im Internet, Zinsen, Einkaufen per Mausklick, keine Kontrolle mehr über die Ausgaben)