Know Chinese Characters: Breakfast

Posted on

[Lern 10 new words per day! Try to find the right PinYin and translation of the words written in Chinese characters.
Suitable for Students preparing HSK 2 !]

Zaofan chi shenme?

– Zao3 !

– Zao3 ! Ni3 shui4 de hao3 ma ?

– Shui4 de hen2 hao3 .

– Zao3fan4 ni3 xiang3 chi1 shen2me?

– Sui2bian4 , you3 shen2me hao3chi1 de ?

– Ni3 kan4, you3  .

– Wo3 hai2 mei2you3 chi1guo jia1 , jin1tian1 shi4yi1shi4.

– Ni3 he1 shen2me ? You3  .

ba !

– Ni3men zai4 Zhong1guo2 zao3fan4 chi1 shen2me ?

– Wo3men yi1ban1 zao3fan4 chi1 xian2 de, chi1  , chi   , he1 ,

ni3 he1guo ma ?

– Mei2you3 he1guo.

 

Charlotte und Valeria gehen spazieren

Posted on

Charlotte und Valeria machen einen Spaziergang. Die    scheint und es ist warm.

Oh, da versteckt sich ein    hinter einem großen Riesen-  . Achtung!

Charlotte und Valeria gehen weiter den    hinauf. Sie begegnen einem Hirten.

Der Hirte hat  und  .

Oh, da reitet noch ein Junge auf einem  vorbei.

Charlotte beobachtet die am Himmel. Oh je! Was ist das?

Eine große Gewitter- ! Gleich gibt es  !

Charlotte und Valeria rennen schnell nach Hause.

Charlotte frühstückt bei Valeria

Posted on Updated on

Heute frühstückt Charlotte mit Valeria.

Es gibt  mit  und    oder  .

Außerdem hat Valeria noch gemacht. Lecker!

Charlotte isst mit  , Valeria probiert .

Oh, der sieht aus wie ein ! Das ist lustig.

Jetzt haben Charlotte und Valeria Durst. Sie trinken einen leckeren .

Danach muss Charlotte zur Schule.

Spot the difference #1: Food

Posted on

After the A1-level-students have themselves familiarized with the new words, the first slide will be shown to them for a few seconds. For beginners who are just new with this topic, time can be extended.

Then, the first slide will be hidden and the second slide shown. The students shall now be able to tell which words are missing and which came to the slide additionally.

Have fun!

 

K-intensiv: Geräusche

Posted on

 

Vokabeln:

B1: Dosis, Floh, Folie, Gedanke, Geräusch, Klang, Käfer, Marke, Nerv, Netzwerk, Panik, Profil, Regentropfen, Schutz, Sound, Stille, Stimme, Störung, Trommel, Verbrennungsmotor, Verhalten, Zuhörer, ablenken, absolut, aushalten, auslösen, berauben, betragen, bewusst, einfallen, einprägsam, emotional, entspannen, erraten, erzeugen, fröhlich, funktionieren, gewohnt, gleichzeitig, inspirieren, konzentrieren, normalerweise, pur, signalisieren, tauchen, verlassen

B2: Beschallung, Fehlfunktion, Knall, Melodie, Motorengeräusch, Presslufthammer, Trigger, loskommen, trommeln, unerfüllbar

C1/C2: Hörtest, Hörverlust, Knacken, Tongestaltung

 

Fragen zur Diskussion:

1. Was hörst du gerade in diesem Moment?

2. Bei welchen Geräuschen entspannst du? Bei welchen Geräuschen wirst du nervös? Beschreibe.

Denke an: Meeresrauschen, Regentropfen, die gegen das Fenster trommeln, das Rauschen der Blätter im Wind, das Geräusch eines Presslufthammers, lautes Quietschen, das schnarrende bzw. brummende Geräusch eines fliegenden Käfers, einen lauten Knall, Motorengeräusch, Vogelzwitschern…

3. Bei welchem Sound kannst du dich besser konzentrieren? Welcher Sound lenkt dich ab?

4. Kennst du ASMR? [Autonomous Sensory Meridian Response: Pure Geräusche, wie zum Beispiel knisternde Folie, reibende Hände, oder Trommeln auf Dosen, dazu flüsternde Stimmen. Das alles soll ein Kribbeln im Kopf auslösen.]

Was ist dein absoluter Trigger?

5. Beschreibe, mit welchen Dingen man ein Knistern erzeugen kann? Ein Quietschen? Ein Rascheln? Ein Knacken?

6. Gibt es Geräusche, bei denen du nicht erraten kannst, wodurch sie erzeugt werden?

7. Wenn du verreist, bist du dir der neuen Umgebungsgeräusche bewusst? Was hast bei deinem letzten Urlaub neues gehört? (z.B. Keklik-Vögel auf einem usbekischen Markt).

8. Gibt es eine Fremdsprache, deren Klang du magst, auch wenn du die Bedeutung nicht verstehst?

9. Fakt: Von gewohnten Umgebungsgeräuschen beraubt zu sein, löst Angst in uns aus. Wenn es Geräusche (weißes Rauschen) gibt, bedeutet das, alles funktioniert. Wenn es keine Geräusche gibt, signalisiert das Störung, Fehlfunktion.

Gibt es Musik/ Geräusche, bei denen du einschläfst?

Oder brauchst du zum Schlafen eher Stille?

10. In Minneapolis gibt es die “Anechoic Chamber”. Das ist ein Raum mit totaler Stille. Könntest du dir vorstellen, dort zu sein? Wie lange, denkst du, würdest du das aushalten?

Oder stell dir vor, du tauchst und bist unter Wasser. Macht dich die Stille nervös? Wann denkst du, würde sie bei dir Panik auslösen?

11. Kannst du dir auch vorstellen, dass bestimmte Geräusche zu deinem Schutz sind? Zum Beispiel kannst du normalerweise das Motorengeräusch von einem Auto mit Verbrennungsmotor hören, nicht aber das eines Elektroautos. Nenne weitere Beispiele.

12. Wann hast du deinen letzten Hörtest gemacht? Was würdest du machen, wenn du einen Hörverlust hättest? Wie stellst du dir dein Leben vor, wenn du nichts mehr hören kannst?

13. Gibt es Musik oder Geräusche, die dich inspirieren?

14. Gibt es Musik oder Geräusche, bei denen du emotional reagierst? Traurig/ fröhlich bist?

15. Gibt es Musik oder Geräusche, bei denen du dein Verhalten änderst? Zum Beispiel den Raum verlässt o.ä.?

16. Geräusche und Marketing:

Was denkst du über die Beschallung in Supermärkten? Nimmst du sie bewusst wahr oder eher nicht? Stört sie dich?

17. Hast du eine bestimmte Melodie im Kopf, die du mit einem bestimmten Produkt/ mit einer bestimmten Marke verbindest?

18. Tongestaltung: Erfinde ein Geräusch oder eine Melodie. Zum Beispiel einen Sound, der zu deinem Profil im sozialen Netzwerk hinzugefügt wird, oder Geräusche, die dein Handy machen soll.

Wie meinst du, würden die Leute reagieren?

19. Redewendungen zu “Ohr”:

a. ins Ohr gehen: [Melodie, Musikstück] gefällig klingen; leicht zu behalten sein; einprägsam sein. Welche Melodie, denkst du, geht ins Ohr?

b. jemandem das Ohr abkauen: so viel reden, dass man damit seinem Zuhörer auf die Nerven geht. Wann hat dir das letzte Mal jemand das Ohr abgekaut?

c. jemanden übers Ohr hauen: jemanden betrügen. Wann hat dich das letzte Mal jemand übers Ohr gehauen?

d. sich aufs Ohr hauen / legen: sich schlafen legen. Wann warst du so müde, dass du dich aufs Ohr gehauen hast?

e. jemandem einen Floh ins Ohr setzen: jemanden auf einen Gedanken bringen, von dem er nicht mehr loskommt, bei jemandem einen unerfüllbaren Wunsch wecken. Fällt dir eine Situation dazu ein?

f. viel um die Ohren haben: viel Arbeit haben, sich um viele Dinge gleichzeitig kümmern müssen. Hast du momentan viel um die Ohren?

g. sich etwas hinter die Ohren / Löffel schreiben: sich etwas genau merken. Was denkst du, sollte sich ein Freund/ Freundin von dir hinter die Ohren schreiben?

 

Brain-Friendly Teaching: Repetition

Posted on

So, we already know that after the information has passed the Limbic system, in order to let it progress to the subcortex and then the cortex (which is the long-term memory) it is a. important that the stimulus docks at a previously known structure and b. repetition is key to strengthening the neuronal connections and making the information accessible.

We could kill two birds with one stone, and start the session with a review of what was examined the previous sessions, so we connect it to something that was learned and also repeat it. What other methods can we find to link new information to old information?

1. Structure the content and link new information to already known information

a. Associating words and structures with the native equivalent. An idea would be to present a word that is similar in meaning and in sound both in the learners’ language and in the target language or provide a translation into the learner’s native language. It is proven that up to level B1, the mother tongue or other already firmly anchored languages are usually triggered while learning the new language. Approaches to multilingual didactics are beneficial for teaching vocabulary, as well as contrast and comparison in language structure.
An example of a similarity or equivalent in the grammatical structure (not in meaning), is the following: I found a similar structure in Chinese for the German separable verbs. By highlighting this, the Chinese student had an easier understanding of this grammatically complex structure.
Still, a monolingual approach is preferred. However, the comparisons made with the mother tongue enhances not only information storage, but also motivates the learners to bring their cultural perspective to the table and feel valued.

b. Mind maps. We know already that embedded learning is more efficient than isolated learning. For example, we can present mind maps, which we also call “Word-Hedgehogs” in German, or a structure in which objects are classified according to certain criteria.
It is also important not only to sort the new (and old) information by semantic criteria, but also create mind maps that sort the words by criteria like sound (phonology) or word structure (morphology). All these aspects will be referred to in the mental lexicon. This method is much more brain-friendly and can ease confusion when presenting words that do not belong to the same structures.

In this mind map, we see the letter combination “ch” which can be pronounced differently depending on the vowel that proceeds.

the letter combination “ch” in German (Valeria May)

 

c. Taxonomy. We can also sort words using other criteria, and add new words into existing structures. The techniques we can use are, for example:

  • Learn the word with synonyms/ antonyms;
  • Learn the collocations;
  • Express the general concept or idea: summarize of the ideas under one concept;
  • Give examples to elaborate;
  • When you have gradable adjectives, you can build scales;

and so on.

2. Repetition through cyclically recurring content

For repetition, it is crucial that the content is not presented identically, but in various forms later on. For example, we can change the input channel, like presenting an audio or a text. Or we can use a different text format, like a dialogue, a written story or an advertising pitch using the same topic and vocabulary. Cyclical learning with increasing levels of difficulty or new aspects creates a varied repetition effect much more engaging than mechanical repetition.

 

Brain-Friendly Teaching: Relevance

Posted on

So as we know from the previous posting (Brain-Friendly Teaching: Basics), the first stage in which the information goes through is the Limbic system, laying emphasis on the relevance and also the emotions, which should be relaxed, yet not boring, and challenging, yet not stressful.

How can we present lesson content that is relevant for the student?

The first thing that comes to mind is to explicitly point out what is important for the students and why. For example, if a student asks why they have to learn the “Konjunktiv II”, as a teacher, you could highlight that it would make the learners’ speech much more polite in specific situations.

So, if you feel as though you haven’t convinced them and it still hasn´t resonated with the student, the next step is to build bridges. Here are three recommendations:

a. Storytelling. What is storytelling? For example, to convince the Chinese learners about the importance of saying “How are you?” and “Thank you I am fine and you?” (a concept which is not common in China in that way). I started telling them a story about my own language learning experience, where I had to learn a similar notion, but in the Arabic language, and could not understand the relevance of that in the beginning. However, I suddenly understood that it is a form of politely greeting someone when you meet them. I started applying it and my Arabic teacher was very pleased with me. I could hear the Chinese giggling a bit when I told them the story, and in the following sessions, I could hear the “initial greeting phrases” much more frequent than before.

Generally speaking, from a neurochemical point of view, the connection between emotion and the willingness to act is scientifically approved. This all comes down to the releasing of neurotransmitters in the listeners’ brain.

b. Pictures in general. You can present the learners with a topic, such as: “Talk about the natural environment and the impact that humans have on it”. As you can see, this idea is very abstract, which can inhibit learners from feeling engaged. How about presenting this picture of a coral reef with fishes, which seems so pristine, but then surprisingly, you recognize the plastic bag intertwined. What emotions might this cause you? It is proven that the more intense the emotions are in a situation like this, the more likely it’ll be that listeners or learners remember the things presented. A scientific experiment showed that there is a correlation between the level of emotion generated and the students’ ability to remember the information they were told.

Instead of using photos and pictures you could also use metaphoric or picturesque language to describe linguistic phenomena. Examples for that is the “verb-kicker” to describe a conjunction of a subclause which “kicks” the verb out of its normal position to the end of the sentence. Then, you can also explain the sense of the “modal particles” as the spices added to the “language soup”, because they are not containing real information (“nutrition”) itself, but they enrich the speech and make it more pleasant (“delicious”) to hear. I just remembered another picture I use to demonstrate the difference between “als” and “wie” for comparison in German, which is a simple scale that is balanced (equal) for “wie” and unbalanced when you want to use the word “als” to compare two things.

c. Change the words of an idea. Here, I follow the rhetoric trainer Mr René Borbonus, who is famous in Germany: Instead of saying “circle training” which everybody hated at school, call it “Crossfit” and everybody will storm into the gym with enthusiasm. Instead of “please eat slowly” what your parents might have told you when you were a child, call it “Slow Food”, a movement first became popular in Italy which emphasizes the pleasure of eating good food slowly. Have you ever thought about participating in a marathon and then never did it because it sounded unrewarded and exhausting? What if I told you that it’s actually is a “Color Run” with a “finish festival” at the finish line? Doesn’t that sound more appealing? So, what has changed? It is possible to reframe an activity in a person’s mind by only changing the words.

Clearly, these are ways you can build bridges to reach your learners.

We should keep in mind that it has to be fun to learn languages. The emotional content is even more important overall than the presentation of the didactic content. The teacher is characterized not so much by their didactic as by their motivating and empathetic skills.

 

Brain-Friendly Teaching: Basics

Posted on

taken from: Marion Grein: “Neurodidaktik”, Hueber: 2013

I. Limbic system

I would like to start with the Limbic system because it is the first stage of the brain for incoming information to pass through. The Limbic system considers two basic aspects before incoming information gets permission to pass through to the next stage:

A. The relevance check and the connection to previous knowledge. As for the relevance, you could explain in advance why you are doing something or why it is important. And remember, an AHA effect never comes isolated. It comes when something new connects with something you already know.

B. Information will only be taken in when the emotions are supporting it. In short: the Limbic system wants to pique its interest in a relaxing atmosphere. You have to find the balance between relaxing, yet not boring, and challenging, yet not stressful.

!! Remember: Information that is not relevant and not emotionally connected will not resonate!!

Over to you:

a. The content: How do you make a lesson relevant?

b. The emotions: How do you create a relaxed yet challenging atmosphere?

!! Remember, the greatest stressors in class are time pressure, sensory overload and anxiety to perform. In the worst case, the learner could blackout and no information would be taken in !!

II. The Attention Span

!! Normally, the first attention span lasts – even if the topic is interesting – for about 10 minutes, and after 20 minutes, the brain mostly turns off for a moment !!

So these are the times you should pay the most attention to.

Here you could give them what is called an ECS emotionally competent stimulus. You can imagine the function of the ECS like resetting the students’ attentional clocks.

Examples for an ECS are:

  • Telling them about a fact that makes them wonder. Surprise is a powerful emotion. When a story is unexpected, then we are also more likely to remember it.
  • Tell them something that makes them laugh, like a joke. When you hear the class laughing you know their attention is back on track.
  • Or maybe you have an inspiring story, that makes them internalize the topic at hand.

To enhance the attention, you could also change the resource or the social form.

You only have to be careful that you don’t change the resource (slides in the presentation) too quickly because that inhibits concentration.

Another hint: Take advantage of the power of your voice, modulate it It is helpful to gain attention.

Over to you:

How do you catch the students’ attention? How to you avoid attention loss?

III. From Subcortex to Cortex

What do we have to consider when we want to make the information progress further than the Limbic system? To enter the subcortex and then proceed to the cortex (which is the long-term-memory), there are two aspects:

A. Within the subcortex, the stimulus or the information is searching for somewhere to dock. The stimulus can be processed more efficiently when it encounters a similar structure (which is called pattern matching).

B. In this stage repetition is key. Learning is achievable when the neurons build firm connections through the synapses, and this network will be created only through repetition of the stimulus.

Through frequent repetition, the knowledge will be saved in the cortex (long-term-memory) as a neuronal network (our aim!).

!! A new word has to be repeated by the learner approximately 80 times to penetrate the long term memory, which is the cortex. They should learn 8-12 new words per day, depending on the learner !!

!! If you do not continue learning and repeating after that, the neuronal connections get lost again !!

You could start the class with a repetition of the words from the previous session, and then again after 3-4 weeks and then again after 3 months.

Over to you:

A: What can you do as a teacher to link new information to old information?

B: How and how often do you repeat the vocabulary with the students?

 

IV. Short fact summary:

 

Breaks or an ECS are important after 10-20 minutes to reset the learners’ attentive clock.

 

You need about 80 repetitions until the word is firmly anchored in the mental lexicon.

 

After that, keep repeating the words in longer intervals (3 – 4 days/ months/ years)

 

V. Positive Feedback

Why positive feedback is important: During a process which is called operant conditioning, a certain behaviour is reinforced (positive or negative). After a positive reinforcement, the behaviour should occur more often, after a negative reinforcement, the learner may feel discouraged and may not carry it out again.

So, if you praise a learner, they’ll want to be praised again and do their homework with enthusiasm. (Praise= positive reinforcement= Dopamine release). If you criticize the student, he will most likely not continue doing homework.

 

K-intensiv: Lerne jeden Tag etwas Neues

Posted on

Vokabeln: 

B1: Auslöser, Bedenken, Beobachtung, Disziplin, Herausforderung, Meister, Schatten, Selbstbewusstsein, Strategie, Talent, Teilnahme, Zufall, annehmen, ausprobieren, bewältigen, erfolgreich, faszinieren, hindern, konsequent, körperlich, motivieren, realistisch, scheitern, springen, verlassen, Übung, überwinden

B2: Enthusiasmus, anstecken, selbstgefällig

Redewendungen: Aller Anfang ist schwer, Übung macht den Meister, über seinen Schatten springen, ins kalte Wasser geworfen werden, sich (nicht) auf seinen Lorbeeren ausruhen

Fragen zur Diskussion: 

1. Was wolltest du schon immer mal machen/ ausprobieren?

a. Etwas, das du zum ersten Mal ausprobierst?

b. Etwas, das du früher mal gemacht hast (und vielleicht sogar gescheitert bist), und noch einmal versuchen willst?

2. Was war der Auslöser für die Idee, das machen zu wollen? War es Zufall/ eine Reise/ eine Beobachtung, die dich fasziniert hat? Wo bekommst du neue Ideen?

3. Beschreibe etwas, worin du besonders gut bist.

a. Etwas, das du besonders einfach fandest, und worin du besonders gut geworden bist (Talent?)

b. Etwas, das besonders schwierig oder unmöglich zu bewältigen war, auch wenn du es sehr lange Zeit geübt hast.

c. Etwas, worin du gut geworden bist durch Übung, obwohl es am Anfang sehr schwer war? (Übung macht den Meister?) Wie lange hast du gebraucht, um das zu erreichen?

4. Nichts ist unmöglich zu erreichen, man braucht nur die richtige Strategie. Was denkst du darüber?

5. Warum möchtest du eine neue Herausforderung annehmen?

Motiviert dich ein Wettbewerb oder eine challenge? Was für ein Wettbewerb ist das? Welche anderen (verrückten) Wettbewerbe kennst du noch?

6. Oder: Was hindert dich daran, über deinen Schatten zu springen? Warum möchtest du (ggf.) deine Komfortzone nicht verlassen?

(Bist du zu alt dafür? Bist du körperlich nicht fit genug dafür? Hast du Bedenken oder Ängste davor? Bist du einfach selbstzufrieden/ selbstgefällig?)

7. Wie kannst du dich trotzdem überwinden?

8. Bist du schon mal “ins kalte Wasser geworfen worden”?

9. Oder bereitest du dich vor (z.B. mit Teilnahme an Kursen), wenn du etwas Neues machen möchtest?

10. Unterstützen dich deine Freunde dabei?

11. Bist du erfolgreich? Was braucht man, um erfolgreich zu sein?

Ideen: Disziplin, Selbstbewusstsein, Enthusiasmus, mit dem man andere anstecken kann, realistisch bleiben, konsequent dran bleiben, sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen.

 

K-intensiv: Heimat und Migration

Posted on

Vokabeln:

B1: Auswanderung, Erlebnis, Flug, Gastland, Herkunft, Integration, Migration, Motiv, Neuankömmling, Rückkehr, System, Vorstellung, aufwachsen, entwickeln, historisch, politisch, realistisch, religiös, spezifisch, städtisch, verbinden, verlassen, verändern, Örtlichkeiten

B2: Orientierungskurs, Fernweh, Heimatgefühl, Heimatland, Integrationskurs, Merkmal, Sprachkurs, Stadtviertel, attraktiv, auswandern, ländlich, preisgünstig, typischerweise

Fragen zur Diskussion:

1. Wo ist deine Heimat? Bist du dort geboren, oder bist du dorthin ausgewandert? Erzähle deine Story.

2. Kannst du das Stadtviertel beschreiben, wo du wohnst? Die Gebäude/die Leute?

Ist es: ländlich, städtisch, kosmopolitisch/weltoffen, ruhig, aufregend, langweilig, laut, gefährlich, sicher, historisch, modern?

Was sieht man, was hört man, was riecht man?

3. Was würdest du fotografieren, wenn du deine Heimat darstellen solltest?

4. Ein Heimatgefühl entwickelt man normalerweise, wenn man bestimmte Örtlichkeiten mit Erlebnissen verbindet. Spezifische Merkmale und Erlebnisse treten immer wieder auf.

Ist deine Heimat in diesem Sinne dein Geburtsort oder ein anderer Ort, wo du wohnst/ wohntest?

5. Bist du als Kind oft umgezogen? Was bedeutet es, in zwei Kulturen aufzuwachsen? Hat man dann zwei Heimaten?

6. Verbunden damit: die “Suche nach den Wurzeln”. Warst du schon in dieser Situation, dass du mehr über deine eigentliche Herkunft wissen wolltest oder kennst du jemanden in dieser Situation?

7. Was gibt es für Gründe für eine Auswanderung? Was ist an dem Gastland attraktiv? Warum hast du dein Heimatland verlassen?

(Politische, wirtschaftliche, religiöse Motive?)

(Erfahrungen/ Beruf/ Partner/ Familie/ Einkommen/ Studium?)

8. Welche Argumente sprechen für eine Rückkehr ins Heimatland?

9. Waren deine Vorstellungen von der neuen Heimat, in die du ausgewandert bist, realistisch? Was war anders?

10. Welche Probleme entstehen typischerweise nach dem Umzug ins neue Land? Was sollte man beachten?

11. Hattest du schon Heimweh/ Fernweh? Was tust du dagegen?

12. Was gehört für dich zur Integration? Gibt es: Integrationskurse, Orientierungskurse für Neuankömmlinge, preisgünstige Sprachkurse?

13. Bedeutet Heimat Faktenwissen, wie es in Integrationstests abgefragt wird? Kennst du den größten Berg, den längsten Fluss, das politische System deiner Heimat?

14. Welche Tipps würdest du einem Freund/ einer Freundin geben, die in dein Land kommt, um dort zu leben?

15. Wie hat sich Migration im 21. Jahrhundert verändert? (Skype, billige Flüge, Digitalnomaden,…)