K-intensiv/B-intensiv: Bring Farbe ins Spiel!

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Vokabeln:

B1: Assoziation, Aussicht, Bedeutung, Bericht, Blut, Chemiker, Einfluss, Emotion, Erlebnis, Farbstoff, Farbton, Flagge, Gefühl, Geschmack, Gewand, Herstellung, Industrie, Kollektion, Krieg, Nachweis, Neid, Ozean, Trauer, Trikot, Wahrnehmung, ansprechen, auffallen, ausdrücken, berücksichtigen, erzeugen, experimentell, farbig, künstlich, langlebig, optimistisch, präsentieren, schminken, selten, subjektiv, unappetitlich, unterscheiden, verändern, vortragen

B2: Empfinden, Farbpigment, Genforschung, Helligkeit, Magenta, Merkmal, Modetrend, Pharao, Schnecke, Sekret, Weinverkostung, Zusammengehörigkeitsgefühl, erschwinglich, synthetisch, unterscheidbar, wahrnehmen

 

Fragen zur Diskussion:

1. Was ist deine Lieblingsfarbe? Warum?

Hat sich dein Farbgeschmack mit der Zeit verändert? War deine Lieblingsfarbe früher verschieden von heute?

2. Welche Farben siehst du in deiner Umgebung? Welche Farbe haben deine Kleider? Die Möbel bei dir zu Hause oder im Büro? Dein (Traum-)Auto?

3. Die drei grundlegenden Merkmale von Farbe sind Farbton, Helligkeit und Farbsättigung. Bei der Helligkeit kommt es darauf an, wie viel Licht in das Auge fällt. Und wenn die Farbsättigung variiert kann aus Blau Blaugrau werden, denn das Gegenteil einer hohen Farbsättigung ist ein Graustich.

Wenn kann davon ausgehen, dass zu den 200 Farbtönen, die der Mensch unterscheiden kann, noch 500 unterscheidbare Helligkeiten pro Farbton hinzukommen, und wenn man noch Farbsättigung und Weißanteil im Farbton berücksichtigt, kommt man zu einem Gesamtergebnis von ungefähr 20 Millionen Farben, die der Mensch unterscheiden kann. Allerdings ist dies eine grobe Rechnung, denn der experimentelle Nachweis ist schwierig.

Die Genforschung hat herausgefunden, dass gleiche oder gleich benannte Farben unterschiedlich wahrgenommen werden können. Ist dir das schon aufgefallen? Bericht von einem Erlebnis.

Welche Farbe hat der Ozean? Grün, blau oder grau? Abgesehen vom subjektiven Empfinden, von welchen Faktoren mag das noch abhängen?

4. (Nicht nur) bei der Wahrnehmung von Farben werden Assoziationen hervorgerufen. Sie aktivieren vergangene Erfahrungen und rufen Gefühle hervor.

Wie reagierst du oder woran denkst du bei Rot-Orange? Woran bei bei Blau-Grün?

5. Inwiefern denkst du, ist die Wahrnehmung und Interpretation von Farben kulturbedingt? Kennst du Beispiele aus anderen Ländern? (z.B. Westen: schwarz = Trauer, Japan: weiß = Trauer)

6. Welche Farben hat die Nationalflagge deines Landes?

Die deutsch Flagge ist Schwarz, Rot, Gold, wobei Schwarz für die dunklen (schlechten) Zeiten der Menschen vor dem Krieg stand, Rot für das Blut, das während des Kriegs vergossen wurde, und Gold für die optimistischen Aussichten der Menschen nach dem Krieg.

7. Wann wird durch Farben Zusammengehörigkeitsgefühl ausgedrückt? Denke zum Beispiel an Sport, Fußball oder eine Gruppe, zu der du gehörst.

Die Bedeutung der Farbe zeigte sich zum Beispiel, als der Nachrichtensprecher die Farbe des Trikots von der gegnerischen Fußballmannschaft trug, als er die Meisterschaftsergebnisse vortrug, was Proteste unter den Fußballfans hervorrief.

8. Stell dir vor du gründest eine Firma, welche Farbe(n) soll das Logo haben?

Denke an die Farbe eines bekannten Logos, was soll dieses Logo in dieser Farbe bedeuten? (Zum Beispiel steht das Gelb von IKEA für die schwedische Flagge/ Nationalität; die deutsche Telecom hat das Magenta für sein Logo patentieren lassen.)

9. Farbe von Essen. Stell dir vor, du bekommst etwas Grünes zu essen, denkst du es schmeckt gut oder nicht? Welchen Geschmack assoziierst du mit Grün? Welche Farbe könnte das Essen haben, damit du es appetitlich/ unappetitlich findest?

Experiment: Bei einer Weinverkostung bei rotem Licht und bei grünem Licht, sprachen die Leute eher auf den Wein an, der ihnen beim roten Licht präsentiert wurde. Ergebnis des Experimentes: (farbiges) Licht hat Einfluss auf die Emotionen.

10. Farben in der Modeindustrie:

Zur Geschichte: Bevor es zur synthetischen Herstellung von Farben kam, waren Farbstoffe selten und teuer. Lapislazuli wurde aus einem seltenen Stein gewonnen. Dementsprechend schminkten sich damit im alten Ägypten nur die Pharaonen, und Pharaoninnen, zum Beispiel Kleopatra. Purpur machte man aus dem Sekret von Schnecken. Aber für ein Gewand brauchte man 250 000 Schnecken, nur Kaiser Nero durfte deshalb die purpurne Toga tragen.

Aber dann erzeugte der britische Chemiker William Henry Perkin 1856 zum ersten Mal künstlich die Farbe Lila. Damit markiert er den Anfang einer neuen Industrie. Firmen wie Bayer, BASF und Hoechst konnten um 1900 schon über eine Millionen verschiedene Farbpigmente herstellen, zu erschwinglichen Preisen.

Heute kann man alles in allen Farben bekommen, und doch richten sich die meisten nach globalen Modetrends. Warum?

Welche Farben sind langlebig? Welche Farben sind nur kurz in Mode?

Du bist fashion designer, in welcher Farbe kreierst du die Kleider? (Denke auch an Yoji Yamamoto, er hat Kollektionen, die durchgängig schwarz sind)

12. “In der Nacht sind alle Katzen grau.” Was wäre in deinem Leben anders, wenn du Farben nicht mehr unterscheiden könntest?

13. Redewendungen mit Farben

blaumachen

blau sein

jemanden grün und blau schlagen

rotsehen

noch sehr grün sein

dasselbe / das Gleiche in Grün

gelb vor Neid werden

etwas schwarz tun

warten, bis man schwarz wird

schwarz auf weiß

Welches Tier ist das?

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Welches Tier ist das?

Achte auch auf den richtigen Artikel.

 

 

K-intensiv/B-intensiv: Virale Botschaften

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Vokabeln:

B1: Analyse, Aufmerksamkeit, Auseinandersetzung, Betrachter, Botschaft, Emotion, Erfolg, Römisches Forum, Gefühl, Grund, Lob, Marketing, Netzwerk, Profit, Prominenz, Umstand, Verweildauer, Vortrag, Wahrheitsgehalt, Zufall, auslösen, beeindrucken, dominant, hervorrufen, körperlich, manipulieren, neugierig, sensationell, unsicher, verantwortlich, überlegen, überraschend

B2/C1: Kategorie, Quote, Respektlosigkeit, Rhetoriker, Selbstdarstellung, Streitsucht, Täuschung, Unternehmenserfolg, empörend, kulturabhängig, trendy, unfassbar

Fragen zur Diskussion:

1. Früher im Alten Rom versucht man im Römischen Forum die Leute mit Rhetorik, auch schwarzer Rhetorik zu erreichen. Heute sind es Bilder und Videos, die den Betrachter nicht nur beeindrucken, sondern auch manipulieren sollen.

Dabei weiß man heute, dass Bilder eine andere und stärkere Überzeugungswirkung erreichen können als sprachliche Informationen. Sie wirken vor allen Dingen emotional. (Kroeber-Riel)

Denke an einen Vortrag (Artikel), ein Bild und ein Video. Welches hat dich am meisten beeindruckt? Beschreibe.

2. Wie, denkst du, muss eine Botschaft sein, damit sie viral geht? (zum Beispiel: einfach, nicht kompliziert, kurz, nicht zu lang, sie muss es auf den Punkt bringen, …)

[Bei der Länge der Botschaft bedenke: Man hört oft, dass eine Durchschnittsperson nach 8 Sekunden ihre Aufmerksamkeit verliert.]

3. Zu den Emotionen: Die “Macher” von solchen Botschaften wollen vor allem eins, die Aufmerksamkeit erregen.

Wenn du wieder an Vortrag/ Bild/ Video denkst, das dich beeindruckt hat: Wie würdest du die Gefühle beschreiben, die es bei dir ausgelöst hat?

  • a. überraschend, sensationell, unfassbar (denke zum Beispiel an eine optische Täuschung)
  • b. schockierend, unerhört, empörend (hier wurde unter Umständen mit einem shitstorm darauf reagiert)
  • c. erwartend, neugierig, unsicher (du bist gespannt, wie es weitergehen mag)

4. Zu den Inhalten: In welche Kategorie lassen sich virale Botschaften einordnen?

  • a. Welche Hashtags hast du in letzter Zeit gesehen, die trendy waren? Bei der Analyse eines chinesischen sozialen Netzwerks fand ich:

Mord/ Unfälle, Konsum/ Statussymbole/ Mode, Prominenz, Politik, Computerspiele, Katzen-Videos

Welche Themen waren/sind in deinem Land dominant in den Medien?

  • b. Oder sind die Inhalte sehr kulturabhängig? In einem Buch über kulturelle Universalen las ich:

Das Interesse an Auseinandersetzungen, vor allem körperlicher Art, ist universal.” (Christoph Antweiler)

Und ein berühmter deutscher Rhetoriker kam zu dem Schluss:

Wodurch lassen wir uns unterhalten? Respektlosigkeiten und Streitsucht.” (René Borbonus)

5. Der Wahrheitsgehalt der Nachricht tritt in den Hintergrund. Könnte das auch der Grund sein, warum Fake News solche Aufmerksamkeit erregen?

6. Virales Marketing: Was steckt hinter einer viralen Botschaft von Unternehmen?

  • a. Profit? (Denke auch an Klickraten, Quoten und Verweildauer)
  • b. Wenn man eine Botschaft viral gehen lassen möchte, wird empfohlen, sog. Super Sharers zu erreichen, denn sie sind für 80% der “shares” verantwortlich, d.h. wenn eine Botschaft 100 mal geteilt wurde, dann waren 80 von den Leuten, die sie geteilt haben, Super Sharers.

Wie kann man also die Super Sharers erreichen?

Denke an Folgendes: i) sich bestätigt fühlen und wenn man es teilt, ist es Selbstdarstellung, ii) man will andere zum Lachen bringen oder andere Emotionen hervorrufen, und damit auch Feedback und Lob von anderen bekommen, iii) oder man teilt es unter Umständen nur, um spezielle Angebote, Rabattgutscheine etc. zu erhalten.

  • c. Wie, denkst du, nutzen Unternehmen Viral Marketing noch für ihren Unternehmenserfolg?

7. Hast du selbst mal überlegt, ein Bild etc. viral gehen zu lassen?

  • a. Glaubst du, dass eine Botschaft viral gehen lassen auf Können oder Zufall beruht?
  • b. Glaubst du, dass manche Youtuber ihren Erfolg eigentlich gar nicht wert sind?

 

Ich bin krank (Körperteile)

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[Ersetze die Bilder mit den Begriffen und schreibe sie.]

Ein blöder Witz

Ein Mann geht zum Arzt und sagt:

Doktor, ich bin krank.

Wenn ich meine auf meinen lege, habe ich Schmerzen.

Wenn ich meine auf mein lege, habe ich Schmerzen.

Wenn ich meine auf meinen lege, habe ich auch Schmerzen.

Wenn ich meine auf meine lege, habe ich Schmerzen.

Wenn ich meine auf mein lege, habe ich Schmerzen.

Wenn ich meine auf meinen lege, habe ich Schmerzen.

Da sagte der Arzt: Ich weiß, was das Problem ist. Deine ist gebrochen.

 

Know Chinese Characters: Breakfast

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[Lern 10 new words per day! Try to find the right PinYin and translation of the words written in Chinese characters.
Suitable for Students preparing HSK 2 !]

Zaofan chi shenme?

– Zao3 !

– Zao3 ! Ni3 shui4 de hao3 ma ?

– Shui4 de hen2 hao3 .

– Zao3fan4 ni3 xiang3 chi1 shen2me?

– Sui2bian4 , you3 shen2me hao3chi1 de ?

– Ni3 kan4, you3  .

– Wo3 hai2 mei2you3 chi1guo jia1 , jin1tian1 shi4yi1shi4.

– Ni3 he1 shen2me ? You3  .

ba !

– Ni3men zai4 Zhong1guo2 zao3fan4 chi1 shen2me ?

– Wo3men yi1ban1 zao3fan4 chi1 xian2 de, chi1  , chi   , he1 ,

ni3 he1guo ma ?

– Mei2you3 he1guo.

 

Charlotte und Valeria gehen spazieren

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Charlotte und Valeria machen einen Spaziergang. Die    scheint und es ist warm.

Oh, da versteckt sich ein    hinter einem großen Riesen-  . Achtung!

Charlotte und Valeria gehen weiter den    hinauf. Sie begegnen einem Hirten.

Der Hirte hat  und  .

Oh, da reitet noch ein Junge auf einem  vorbei.

Charlotte beobachtet die am Himmel. Oh je! Was ist das?

Eine große Gewitter- ! Gleich gibt es  !

Charlotte und Valeria rennen schnell nach Hause.

Charlotte frühstückt bei Valeria

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Heute frühstückt Charlotte mit Valeria.

Es gibt  mit  und    oder  .

Außerdem hat Valeria noch gemacht. Lecker!

Charlotte isst mit  , Valeria probiert .

Oh, der sieht aus wie ein ! Das ist lustig.

Jetzt haben Charlotte und Valeria Durst. Sie trinken einen leckeren .

Danach muss Charlotte zur Schule.

Spot the difference #1: Food

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After the A1-level-students have themselves familiarized with the new words, the first slide will be shown to them for a few seconds. For beginners who are just new with this topic, time can be extended.

Then, the first slide will be hidden and the second slide shown. The students shall now be able to tell which words are missing and which came to the slide additionally.

Have fun!

 

K-intensiv: Geräusche

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Vokabeln:

B1: Dosis, Floh, Folie, Gedanke, Geräusch, Klang, Käfer, Marke, Nerv, Netzwerk, Panik, Profil, Regentropfen, Schutz, Sound, Stille, Stimme, Störung, Trommel, Verbrennungsmotor, Verhalten, Zuhörer, ablenken, absolut, aushalten, auslösen, berauben, betragen, bewusst, einfallen, einprägsam, emotional, entspannen, erraten, erzeugen, fröhlich, funktionieren, gewohnt, gleichzeitig, inspirieren, konzentrieren, normalerweise, pur, signalisieren, tauchen, verlassen

B2: Beschallung, Fehlfunktion, Knall, Melodie, Motorengeräusch, Presslufthammer, Trigger, loskommen, trommeln, unerfüllbar

C1/C2: Hörtest, Hörverlust, Knacken, Tongestaltung

 

Fragen zur Diskussion:

1. Was hörst du gerade in diesem Moment?

2. Bei welchen Geräuschen entspannst du? Bei welchen Geräuschen wirst du nervös? Beschreibe.

Denke an: Meeresrauschen, Regentropfen, die gegen das Fenster trommeln, das Rauschen der Blätter im Wind, das Geräusch eines Presslufthammers, lautes Quietschen, das schnarrende bzw. brummende Geräusch eines fliegenden Käfers, einen lauten Knall, Motorengeräusch, Vogelzwitschern…

3. Bei welchem Sound kannst du dich besser konzentrieren? Welcher Sound lenkt dich ab?

4. Kennst du ASMR? [Autonomous Sensory Meridian Response: Pure Geräusche, wie zum Beispiel knisternde Folie, reibende Hände, oder Trommeln auf Dosen, dazu flüsternde Stimmen. Das alles soll ein Kribbeln im Kopf auslösen.]

Was ist dein absoluter Trigger?

5. Beschreibe, mit welchen Dingen man ein Knistern erzeugen kann? Ein Quietschen? Ein Rascheln? Ein Knacken?

6. Gibt es Geräusche, bei denen du nicht erraten kannst, wodurch sie erzeugt werden?

7. Wenn du verreist, bist du dir der neuen Umgebungsgeräusche bewusst? Was hast bei deinem letzten Urlaub neues gehört? (z.B. Keklik-Vögel auf einem usbekischen Markt).

8. Gibt es eine Fremdsprache, deren Klang du magst, auch wenn du die Bedeutung nicht verstehst?

9. Fakt: Von gewohnten Umgebungsgeräuschen beraubt zu sein, löst Angst in uns aus. Wenn es Geräusche (weißes Rauschen) gibt, bedeutet das, alles funktioniert. Wenn es keine Geräusche gibt, signalisiert das Störung, Fehlfunktion.

Gibt es Musik/ Geräusche, bei denen du einschläfst?

Oder brauchst du zum Schlafen eher Stille?

10. In Minneapolis gibt es die “Anechoic Chamber”. Das ist ein Raum mit totaler Stille. Könntest du dir vorstellen, dort zu sein? Wie lange, denkst du, würdest du das aushalten?

Oder stell dir vor, du tauchst und bist unter Wasser. Macht dich die Stille nervös? Wann denkst du, würde sie bei dir Panik auslösen?

11. Kannst du dir auch vorstellen, dass bestimmte Geräusche zu deinem Schutz sind? Zum Beispiel kannst du normalerweise das Motorengeräusch von einem Auto mit Verbrennungsmotor hören, nicht aber das eines Elektroautos. Nenne weitere Beispiele.

12. Wann hast du deinen letzten Hörtest gemacht? Was würdest du machen, wenn du einen Hörverlust hättest? Wie stellst du dir dein Leben vor, wenn du nichts mehr hören kannst?

13. Gibt es Musik oder Geräusche, die dich inspirieren?

14. Gibt es Musik oder Geräusche, bei denen du emotional reagierst? Traurig/ fröhlich bist?

15. Gibt es Musik oder Geräusche, bei denen du dein Verhalten änderst? Zum Beispiel den Raum verlässt o.ä.?

16. Geräusche und Marketing:

Was denkst du über die Beschallung in Supermärkten? Nimmst du sie bewusst wahr oder eher nicht? Stört sie dich?

17. Hast du eine bestimmte Melodie im Kopf, die du mit einem bestimmten Produkt/ mit einer bestimmten Marke verbindest?

18. Tongestaltung: Erfinde ein Geräusch oder eine Melodie. Zum Beispiel einen Sound, der zu deinem Profil im sozialen Netzwerk hinzugefügt wird, oder Geräusche, die dein Handy machen soll.

Wie meinst du, würden die Leute reagieren?

19. Redewendungen zu “Ohr”:

a. ins Ohr gehen: [Melodie, Musikstück] gefällig klingen; leicht zu behalten sein; einprägsam sein. Welche Melodie, denkst du, geht ins Ohr?

b. jemandem das Ohr abkauen: so viel reden, dass man damit seinem Zuhörer auf die Nerven geht. Wann hat dir das letzte Mal jemand das Ohr abgekaut?

c. jemanden übers Ohr hauen: jemanden betrügen. Wann hat dich das letzte Mal jemand übers Ohr gehauen?

d. sich aufs Ohr hauen / legen: sich schlafen legen. Wann warst du so müde, dass du dich aufs Ohr gehauen hast?

e. jemandem einen Floh ins Ohr setzen: jemanden auf einen Gedanken bringen, von dem er nicht mehr loskommt, bei jemandem einen unerfüllbaren Wunsch wecken. Fällt dir eine Situation dazu ein?

f. viel um die Ohren haben: viel Arbeit haben, sich um viele Dinge gleichzeitig kümmern müssen. Hast du momentan viel um die Ohren?

g. sich etwas hinter die Ohren / Löffel schreiben: sich etwas genau merken. Was denkst du, sollte sich ein Freund/ Freundin von dir hinter die Ohren schreiben?

 

Brain-Friendly Teaching: Repetition

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So, we already know that after the information has passed the Limbic system, in order to let it progress to the subcortex and then the cortex (which is the long-term memory) it is a. important that the stimulus docks at a previously known structure and b. repetition is key to strengthening the neuronal connections and making the information accessible.

We could kill two birds with one stone, and start the session with a review of what was examined the previous sessions, so we connect it to something that was learned and also repeat it. What other methods can we find to link new information to old information?

1. Structure the content and link new information to already known information

a. Associating words and structures with the native equivalent. An idea would be to present a word that is similar in meaning and in sound both in the learners’ language and in the target language or provide a translation into the learner’s native language. It is proven that up to level B1, the mother tongue or other already firmly anchored languages are usually triggered while learning the new language. Approaches to multilingual didactics are beneficial for teaching vocabulary, as well as contrast and comparison in language structure.
An example of a similarity or equivalent in the grammatical structure (not in meaning), is the following: I found a similar structure in Chinese for the German separable verbs. By highlighting this, the Chinese student had an easier understanding of this grammatically complex structure.
Still, a monolingual approach is preferred. However, the comparisons made with the mother tongue enhances not only information storage, but also motivates the learners to bring their cultural perspective to the table and feel valued.

b. Mind maps. We know already that embedded learning is more efficient than isolated learning. For example, we can present mind maps, which we also call “Word-Hedgehogs” in German, or a structure in which objects are classified according to certain criteria.
It is also important not only to sort the new (and old) information by semantic criteria, but also create mind maps that sort the words by criteria like sound (phonology) or word structure (morphology). All these aspects will be referred to in the mental lexicon. This method is much more brain-friendly and can ease confusion when presenting words that do not belong to the same structures.

In this mind map, we see the letter combination “ch” which can be pronounced differently depending on the vowel that proceeds.

the letter combination “ch” in German (Valeria May)

 

c. Taxonomy. We can also sort words using other criteria, and add new words into existing structures. The techniques we can use are, for example:

  • Learn the word with synonyms/ antonyms;
  • Learn the collocations;
  • Express the general concept or idea: summarize of the ideas under one concept;
  • Give examples to elaborate;
  • When you have gradable adjectives, you can build scales;

and so on.

2. Repetition through cyclically recurring content

For repetition, it is crucial that the content is not presented identically, but in various forms later on. For example, we can change the input channel, like presenting an audio or a text. Or we can use a different text format, like a dialogue, a written story or an advertising pitch using the same topic and vocabulary. Cyclical learning with increasing levels of difficulty or new aspects creates a varied repetition effect much more engaging than mechanical repetition.