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B-intensiv: Arbeitswelt 2018

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Adam Smith in Edinburgh

Fragen zur Diskussion: 

[1. Inwiefern denkst du, spielen Smith, Marx und Keynes im modernen Arbeitsleben noch eine Rolle?]

2. “work-life-balance” heißt, dass man seine Lebensbereiche (Arbeit/Privat) in Einklang bringt.

a. Um es anders zu formulieren: Man ruht sich aus, um besser arbeiten zu können. Dein Kommentar dazu.

b. Ein anderer Aspekt von work-life-balance ist, eine sinnstiftende Arbeit zu haben. Erzähle von deinem eigenen Job: Warum ist deine Arbeit für dich interessant oder warum nicht?

c. Kannst du dein Potenzial in der Arbeit voll ausschöpfen oder gibt es auch viel Routine?

d. Denkst du, der Trend geht dahin, Routinearbeiten von Algorithmen und Cobots erledigen zu lassen? Und der moderne Mitarbeiter muss hingegen mit den neuen Technologien gut vertraut sein?

3. Wie wichtig ist dir das Gehalt?

a. Würdest du für ein kleineres Startup arbeiten und weniger Geld verdienen, wenn du dich dabei aber stetig weiterentwickeln kannst und die Arbeit sinnstiftend ist?
Oder: Würdest du auf eine Beförderung mit mehr Gehalt verzichten, wenn du zu viel Stress voraussiehst?

b. Würdest du dich auf ein bisschen weniger Gehalt einlassen, wenn du stattdessen von der Firma Kompensation wie “freier (Brücken-)Tag”, ein Bier oder eine Yogasession bekommst?

c. Wonach soll sich Gehalt richten? (Loyalität, Arbeitsleistung, Ausbildung, Erfahrung/Expertise, …)

d. Was macht deine Firma, um neue Mitarbeiter anzuwerben und gute Mitarbeiter zu halten? Denkst du, die Firmenkultur und die Arbeitsbedingungen passt zum Berufsprofil potentieller Kandidaten? (Millennials, Digital Natives,…)

e. Welche Incentives (Anreize) gibt es? Denke an: Vergünstigungen in der Kantine, Fortbildungangebote, oder auch dress down Friday, …

4. Wie viel Stress hast du tatsächlich bei der Arbeit? (z.B. häufige Überstunden, unrealistische Deadlines, …)

5. Modernes Büro oder Homeoffice und Virtuelle Teams?

a. Die Stechuhr und der 9-to-5 job sterben aus. Um wie viel Uhr musst du spätestens im Büro erscheinen? Oder arbeitest du (auch) ortsungebunden, im Homeoffice?

b. Beschreibe dein Büro. Gibt es auch kleine abschließbare Räume oder ist es ein Open Office Konzept, in dem mehr Kommunikation ermöglicht werden soll (nur mit Schall- und Blickschutz)?

c. Gibt es in deiner Firma flexible Sitzplatzvergabe? Wie findest du das?

d. Gibt es in deiner Firma mehr “virtuelle Teams” als früher? Wie findest du diesen Trend?

e. Verwendet ihr ein unternehmensinternes social network, z.B. Yammer? Ist es gut, mit den Kollegen immer verbunden und nicht allein zu sein, oder stört dich die ständige Erreichbarkeit?

f. Flexible Arbeitszeit, Projektarbeit,… : Wie bringst du Selbstbestimmung und Zeitmanagement unter einen Hut?

6. Habt ihr ein Organigramm der Firma (starke Hierarchien)? Duzt du die Chefs und Vorgesetzten oder siezt du sie? Oder habt ihr eher flache Hierarchien? Bist du mit dem CEO deiner Firma auf LinkedIn vernetzt?

7. Wie bringst du Familie und Beruf in Einklang? Zahlt oder akzeptiert der Arbeitgeber eine längere berufliche Auszeit? Gibt es eine firmeninterne Kinderbetreuung?

8. Um zur Ausgangsfrage (“work-life-balance”) zurückzukommen: Hast du den optimalen Ausgleich zwischen Berufs- und Privatleben? 😉

 

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K-intensiv: Soziale Medien (Mai 2018)

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Fragen zur Diskussion: 

1. Geschichte: Denke zurück an Netscape und ICQ. 1998 kam Google, 2001 Wikipedia, 2004 Facebook, 2005 YouTube. Wann warst du zum ersten Mal im Internet? Was war dein erster Eindruck?

2. Definition: Soziale Medien sind profilbasierte Vernetzung von Benutzer zur Kommunikation und Kooperation über das Internet (Gabler Wirtschaftslexikon).

  • a. Wie viele unterschiedliche Social Media Kanäle verwendest du? (Durchschnitt: ~8)
  • b. Die neuen Technologien durchdringen mittlerweile alle Lebensbereiche: Man kann diskutieren, sich informieren, Daten austauschen, einkaufen, spielen, potentielle Partner daten, … Was machst du alles mit sozialen Medien?
  • c. Was denkst du, sind für dich persönlich Vor- und Nachteile von online-Vernetzung? (z.B. keine geografischen Distanzen,…)
  • d. Findest du manchmal, du hast nicht wirklich eine Alternative? Hat z.B. Facebook tatsächlich ein Monopol?
  • e. In sozialen Medien kann man sich auch als Unternehmen mit potentiellen Kunden vernetzen und sie im Rahmen von Marktforschung über ihre Meinung zu Produkten befragen (Crowdsourcing). Wie findest du diese Idee? Hast du schon mal an solch einer Aktion mitgemacht?

3. Welche “Social Media Richtlinien” zum besseren Umgang im Netz kennst du? Dos and Donts? Denke an: höflichen und respektvollen Umgang (also keine “Hetze” im Netz), keine Gerüchte (Fake News) in die Welt setzen, kein Copyright verletzen,…
Kennst du jemanden, dessen Post schon mal von seinem sozialen Netzwerk gelöscht wurde, weil er sich nicht an die Social Media Richtlinien gehalten hat?

4. Manche wollen Spuren im Netz hinterlassen, weil sie denken, sie haben etwas Wichtiges zu sagen. Manche wollen gerade keine Surf-Spuren hinterlassen, weil sie der Regierung (zur besseren Überwachung) oder großen Marketingunternehmen (um künftiges Konsumverhalten besser vorherzusehen) nicht zu viele persönliche Daten von sich geben wollen. Bist du besorgt über deinen Digital Footprint?

5. Stichwort “Medienpädagogik“:

  • a. Wie wichtig ist es, Kinder und Jugendliche von Social Media APPs fernzuhalten?
  • b. Suizidfälle haben gezeigt, wie sehr besonders junge Erwachsene unter Cybermobbing leiden können. Wie kann man junge Nutzer von Social Media besser schützen?
  • c. Der “Facebook-Algorithmus” zeigt dir Nachrichten im Newsfeed an, die dich besonders interessieren sollen und deine Verweildauer in diesem System maximieren sollen. Er basiert auf deiner vorhergehenden Aktivität, dem Gerät, das du nutzt und deinem Standort, wenn das Geo-Tagging eingeschaltet ist.
    Denkst du, der Algorithmus erfüllt seine Funktion gut und sind die News interessant?
    Wenn die Nutzer wüssten, dass eine Maschine (der Algorithmus) darüber entscheidet, was ihnen gezeigt wird, würden sie trotzdem weiter in diesem sozialen Netzwerk agieren?
  • d. Denkst du, es ist Aufgabe der Regierung (Bildungsziele) oder der großen IT-Konzerne das Wissen über digitale Abläufe transparent zu machen?
  • e. Was wird in deinem Land getan, um “digitale Unmündigkeit” zu beseitigen?

6. “Die Nähe im Digitalen wird zur Entfremdung im Analogen.” Wie haben soziale Medien die Qualität menschlicher Kontakte/Beziehungen verändert? Positiv/ Negativ? Dein Kommentar.

7. “Fake News” bedeutet Erstellung und Verbreitung von Falschmeldungen.

  • a. Grundlegende Probleme existieren schon immer in der Gesellschaft, aber denkst du, die Krisen verschärfen sich durch Digitalisierung, durch die “emotional gesteuerte, klickende Masse”?
  • b. Gab es auf einen deiner Posts oder einen Post, den du geliket hast, schon mal einen shitstorm (= Sturm der Entrüstung)?
  • c. Zuckerberg stand am Dienstag, 22. Mai 2018, vor dem Europaparlament Rede und Antwort. Inwiefern denkst du, ist es Aufgabe des Betreibers des sozialen Netzwerks, Posts mit einem Faktenprüfer proaktiv durchzugehen und evtl. Probleme (wahr/falsch) dort zu notieren?

8. Warst du schon mal im Ausland und bist auf eine andere Social Media Landschaft gestoßen? Hast du Erfahrung mit staatlicher Zensur gemacht?

9. Ausblicke: Wird die Verwendung von Sozialen Medien in Zukunft steigen? Kann man vorhersehen, was in Zukunft mit der Technologie passiert?

 

B-intensiv: Besprechung/ Meeting

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Fragen zur Diskussion: 

1. Erzähle von deinem letzten Meeting: Wozu habt ihr euch getroffen? (Informationsaustausch, Entscheidungsvorbereitung, Problemlösung, …)

2. Wo habt ihr euch getroffen?

a. Wir war der Meetingraum gestaltet? Welche Sitzordnung gab es? (Rechteck, Römische Zwei, das U, der Halbkreis, der Cluster, …)

b. Wo sitzt du gerne? Hast du einen Stammplatz?

3. Sollte es Erfrischungen im Meetingraum geben? Oder sind sie überflüssig?

4. Wer hat alles am Meeting teilgenommen? Wie viele Personen wart ihr? Was denkst du: Welche Teilnehmerzahl ist optimal für ein Meeting?

5. Hier sind ein paar Stereotypen: der Unterbrecher, der Verspätete, der Schweiger, der Snacker, der Smartphonist, …

a. Fällt einer deiner Kollegen oder du selbst vielleicht darunter?

b. Wie kann man ihnen begegnen? z.B. “Schweiger” gezielt ansprechen oder ein Meetingraum, in den Verspätete unbemerkt eintreten können…

6. Was sollte man nicht bei einem Meeting tun? z.B. ans Handy gehen, Mitarbeiter bloßstellen, früher gehen, …

7. Tele-Meeting oder Videokonferenzen: Einwahlschwierigkeiten, die Internetverbindung, Hintergrundgeräusche. Kennst du diese Phänomene? Denkst du, die Vorteile überwiegen trotzdem?

8. Wie oft werden in deiner Firma Meetings abgebrochen? Welche Gründe sprechen dafür, ein Meeting vorzeitig abzubrechen? (z.B. zu viele Teilnehmer kommen zu spät)

9. Besprechungsergebnisse festhalten. Wie sieht das in deiner Firma aus? Wer macht es? Ist es knapp und informativ? Weiß jeder, was er tun soll nach dem Meeting?

10. Gibt es in deiner Firma auch informale Treffen abends in der Kneipe? Vergleiche mit einem Meeting in der Firma! Wo sind Unterschiede, aber wo sind auch die informalen Treffen manchmal hilfreich?

 

B-intensiv: Vom klassischen Messeauftritt zum Virtual Showroom?

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10 Fragen zur Diskussion: 

1. Gibt es in deiner Stadt ein Messegelände? Für welche Messen ist deine Stadt oder die nächstgrößere Stadt mit Messegelände berühmt? Welche Firmen auf der Messe sorgen für besondere Attraktion?

2. Was denkst du: Wie muss eine gute Messe oder auch ein Messestand gestaltet sein? Denkst du bei optimaler Beleuchtung auch an den Stromverbrauch des Messegebäudes? (Stichwort: Nachhaltigkeit auf Messen)

3. Gehst du beruflich auf Messen? Als Aussteller? Oder auch als Besucher? Welche Messe ist deine Lieblingsmesse?

4. Kennst du die großen deutschen Messen: IAA Frankfurt, CeBIT Hannover, Internationale Funkausstellung Berlin, …

5. Die Frankfurter Messe wirbt: “Vom mittelalterlichen Marktplatz zum globalen Messepartner”. Wie lange gibt es die Messe in deiner Stadt schon? Wie sind die Tendenzen, zum Beispiel was die Besucherzahlen betrifft?

6. Seit Februar 2011 hat die Stuttgarter Messe eine Tochtergesellschaft in China/ Nanjing, für die “Entwicklung von marktnahen Messethemen und Transfer von Stuttgarter Messebrands” und “Positionierung im größten Wachstumsmarkt der Welt”. Dein Kommentar.

7. Findet man genügend Informationen auch im Internet? Und wird das Konzept einer Virtuellen Messe, wo man online auf “Messestände” klicken und Kontakt knüpfen kann, den klassischen Messeauftritt verdrängen?

Was sind die Vorteile (z.B. größere Reichweite und 24/7 Verfügbarkeit, erhebliche Kostenminimierung) und was sind die Nachteile (z.B. man kann das Produkt nicht “erleben”)

8. Bedeutet “Steigerung des Bekanntheitsgrades” in modernen Zeiten eigentlich besseres Suchmaschinen-Ranking und Steigerung des Website-Traffics?

9. Für welche Messethemen eignen sich online-Messen besonders?

10. Denke nochmal an den klassischen Messestand: Inwieweit kann die VR-Brille zu einem intensiveren Produkterlebnis führen? Ist es in deiner Branche sinnvoll, einen Virtuellen Showroom zu präsentieren? Möglichkeiten wären z.B. ein Virtual Reality Walkthrough durch die realistische Architektur eines geplanten Gebäudes.

 

K-intensiv/B-intensiv: Digitaler Wandel (2018)

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Fragen zur Diskussion: 

1. Digitaler Wandel oder die Digitale Transformation ist ein Prozess, bei dem die digitale Technologie in alle Aspekte der Gesellschaft eindringt. Beispiele sind: Selbstfahrende Autos, Smart Home, medizinische OP-Roboter.
Bist du gespannt auf die Entwicklung oder bist du besorgt?

2. Digitaler Wandel bei der Marktforschung war zum Beispiel die Entwicklung vom Papier-Fragebogen, über online ausgewertete Fragebögen bis hin zur Datenanalyse von Big Data, um Informationen über das Kaufverhalten zu bekommen.
Welche Entwicklung hast du in deinem (Arbeits-)Bereich erlebt?

3. Digital Native (Personen, die mit dem Internet umgehen können) oder Digitaler Dinosaurier (Personen, die die Internetentwicklung nicht mitgemacht haben)?
Welche Personen aus deinem Umfeld würdest du wie einschätzen? Sind Digitale Dinosaurier zwangsläufig ältere Personen und Digital Natives junge Leute, die Millennials?

4. Bei der Digitalen Disruption brechen Firmen und Branchen weg, die die Digitalisierung/ digitale Technologien bei ihrer Firmenentwicklung nicht berücksichtigt haben.
Welche Branchen sind also Digitale Dinosaurier? (Denke an Plattenverkäufer oder Boutiquen, dessen Produkte (Musik, Klamotten) mittlerweile auch per App konsumiert/ gekauft werden können.)

5. Was das Arbeitsleben betrifft, inwiefern wird Künstliche Intelligenz integriert? Sind es die Routinejobs, die durch K.I. ersetzt werden, wohingegen die Arbeitskräfte eher technologisch geschult werden müssen? Beispielsweise können für viele routinierte Kundengespräche schon Chatbots eingesetzt werden.
Denkst du, K.I. nimmt Arbeitsplätze weg oder eröffnet neue Chancen? Fallen dir weitere Beispiele ein?

6. Vielfach wird als Motor der Digitalen Transformation das Konsumentenverhalten der jungen Leute/ Digital Natives angesehen. Ihre Bedürfnisse und Erwartungen veranlassen Firmen, neue Produkte und Ideen zu entwickeln, die sie gut vermarkten können.
Welches (neue) Produkt/ Service wünschst du dir im digitalen Bereich um die Digitale Transformation voranzutreiben? Bist du kreativ?

7. Digital Divide entsteht dort, wo ein Teil Bevölkerung Zugang zu digitalen Technologien hat und ein Teil der Bevölkerung nicht an der Entwicklung teilhaben kann.
In welchen Ländern denkst du, ist der Zugang zu digitalen Technologien erschwert? (z.B. durch Armut/ Korruption)

8. Welche Länder denkst du haben bereits einen absoluten Vorteil durch digitale Technologien erzielt? (Denke zum Beispiel an die medizinische Massenversorgung der Bevölkerung in China durch Apps, wo man eine Ferndiagnose bekommen kann oder online einen Termin im Krankenhaus vereinbart.)
In welchen Ländern sind digitale Technologien eine echte Chance? (Denke auch an Versorgung von Erdbebenopfern in schwer zugänglichen Gebieten durch Dronen.)

 

K-intensiv: Bilinguale Erziehung

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Fragen zur Diskussion:

1. Fasziniert dich bilinguale Erziehung oder macht es dich skeptisch? Welche Sprache(n) soll dein Kind lernen?

2. Ist in deinem Land Einsprachigkeit oder Mehrsprachigkeit die Norm? Lernt ein Kind in deinem Land normalerweise mehr als eine Muttersprache?

3. Welche Sprachen lernt man in deinem Land in der Schule?

4. Gibt es viele Immigranten in deinem Land und welche Sprachen sprechen sie?

5. Wichtig für das Sprachenlernen ist Immersion. Man braucht eine Umgebung, in der man der Sprache, die man lernen will, ständig ausgesetzt ist. Wenn du dein Kind zweisprachig erziehst, denkst du es ist beiden Sprachen genug ausgesetzt, um sie gut zu lernen?
Welcher Sprache ist das Kind mehr ausgesetzt? Und was machst du, damit nicht eine Sprache vernachlässigt wird?

6. Was machst du, wenn dein Kind die Sprachen vermischt und von einer Sprache zur anderen wechselt?
Anmerkung: Eigentlich ist das am Anfang normal, weil das Kind den Wortschatz anwendet, den es in der spezifischen Situation gelernt hat (die Sprache ist mit der Umgebung verknüpft).

7. Wir kannst du durch Steuerung des Inputs dem Kind helfen, die zwei Sprachen auseinanderzuhalten? Stichwort: eine-Person-eine-Sprache (z.B. der Vater spricht eine Sprache, die Mutter die andere)

8. Ein zweisprachiges aufwachsendes Kind braucht länger, um die Sprachen zu lernen, weil der Wortschatz, den es aufbaut, doppelt so groß ist, als der von anderen Kindern. Nimmst du diesen Nachteil, dass das Kind länger braucht, um sprechen zu lernen, in Kauf oder würdest du unter diesem Aspekt die einsprachige Erziehung bevorzugen?

9. Ist eine bilingual aufgewachsene Person intelligenter?
Oder denkst du Bilingualismus hat einen negativen Effekt auf die kognitive Entwicklung des Kindes?

10. Bilingual aufwachsende Kinder verstehen es, auf eine metalinguistische Ebene zu wechseln, im Gegensatz zu einsprachigen Kindern, denen das Wissen über “Sprache” oft unbewusst ist.
Denkst du der Beruf eines Fremdsprachenlehrers ist für bilingual aufgewachsene Personen passend? In welchen anderen Berufsfeldern könnten Bilinguale noch Vorteile haben?

11. Sind Bilinguale später auch insgesamt interkulturell kompetenter?

12. Bilinguale Kinder verstehen oft auch schneller die willkürliche Beziehung zwischen einem Objekt und seiner Bezeichnung. (Beispiel: die Sonne – il sole, der Mond – la luna, das Nomen hat das jeweils andere Genus; in China heißt “schwarzer Tee” “hongcha”=”roter Tee”) Inwiefern kann das ein Vorteil sein?

13. Ist es leichter für bilingual aufgewachsene Personen später noch eine andere Fremdsprache dazu zu lernen? Sind Bilinguale generell besser im Fremdsprachenlernen?

14. Wenn eine der beiden Sprachen in dem Land weniger Prestige hat, denkst du, dass die Gefahr besteht, das bilingual aufwachsende Kind wird später diese Sprache vernachlässigen (subtraktiver Bilingualismus)?
Wie ist der Status der beiden Sprachen, die du deinem Kind beibringen willst, in deinem Land?

15. Wie wichtig, denkst du ist eine gute Erziehung, bei der die Eltern interessiert und unterstützend mit der zweisprachigen Entwicklung des Kindes umgehen, für das Ergebnis?
Was denkst du passiert, wenn die Erziehung keinen Beitrag zu bilingualen Entwicklung des Kindes leistet? Kann das Ergebnis trotzdem gut sein? Inwiefern hat es das Kind in der Hand?

16. “Code-Switching” (vermischte Äußerungen) und “doppelte Halbsprachigkeit” bei Erwachsenen. Hat Bilingualismus Nachteile? Oder überwiegen insgesamt doch die Vorteile?

 

Marketing Kanäle: Online Werbung (2018)

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Vokabeln: Statusupdate, Ad-Blocker, SEM, PayPerClick, Landingpage, Newsletter, Spamordner, Newsfeed, Klickrate, SEO, User Experience

Fragen zur Diskussion:

1. Welche Werbung siehst du, wenn du die Online-Nachrichten/ die Statusupdates in deinem sozialen Netzwerk liest oder Emails checkst?

2. Bei der klassischen Online-Werbung werden Anzeigen auf anderen Websites platziert mit dem Ziel, Besucher auf die eigene Seite zu bringen. Wie viel Werbung darf auf einer Website sein?
Verwendest du Ad-Blocker?
Hast du schon mal irgendwo aus Versehen draufgeklickt?

3. SEM: Bei der PayPerClick-Werbung in Google werden zusätzlich zu den Suchergebnissen dort auch Werbeanzeigen (in Form von Links) platziert, die dich auf eine Landingpage führen, wo du u.U. etwas kaufen sollst. Denkst du die Werbung in den Suchergebnissen ist besonders zielgenau, also fühlst du dich angesprochen? Klickst du auf die Werbelinks oder vermeidest du es?

4. Bekommst du Newsletter oder direkte Emails von Firmen, die für ihre Produkte oder Dienstleistungen werben? Ist das effektiv oder verschiebst du sie einfach in den Spamordner?

5. Was denkst du über die Werbung im Newsfeed in sozialen Netzwerken wie Facebook? Sprichst du darauf an? Wie hoch denkst du ist die Klickrate (Click-Through-Rate, also die Anzahl der Klicks auf die Werbung im Verhältnis zu den gesamten Impressionen) hier?

6. Manche Werbeanzeigen in Youtube kann man überspringen, tust du das? Manche Werbeanzeigen in Youtube kann man nicht überspringen. Was machst du? Hast du Angst, dass du den Film verpassen könntest?

7. Torhüter Manuel Neuer wirbt für eine Shampoo Marke. Gefällt dir Werbung mit prominenten Personen? Welche Vorteile und Risiken gibt es dabei?

8. Für eine Firma ist es wichtig, eine Homepage zu pflegen, durch SEO (Optimierung der Position der Internetseite in Suchmaschinen) mehr Besucher zu bekommen, und die UX (User Experience, das Nutzererlebnis) zu verbessern.
Welche Firmenhomepage findest du besonders gelungen?
Oder wo findest du beispielsweise, dass es zu lange dauert, bis man sich durchgeklickt hat?

9. Beschreibe deine Lieblingswerbung.
Haben sich Werbeanzeigen inhaltlich innerhalb der letzten 30 Jahre verändert?